Im Mühlviertel:

17-jähriger Motocrosser starb an Genickbruch

Ein Genickbruch dürfte dem 17-jährigen Leander G. aus Arnreit das Leben gekostet haben. Der Mühlviertler Motocrosser war, wie berichtet, in einen Graben gestürzt, erst nach mehreren Stunden tot aufgefunden worden.

Leander G. war am Donnerstagnachmittag mit einer KTM-Motocross 250 von zuhause weggefahren, in einem Waldstück auf einem nicht öffentlichen Weg tödlich verunglückt. Laut Polizei dürfte er beim Bergauffahren die Kontrolle über seine Maschine verloren haben. Ein Nordic Walker entdeckte erst am Freitag gegen 10.40 Uhr zuerst das Motorrad und dann die Leiche des Jugendlichen.

Weniger Verkehrstote
Der 17-Jährige dürfte einen Genickbruch erlitten, also auf der Stelle tot gewesen sein, so die Ermittlungen. Bundesweit gab es heuer bis 26. Juli 174 Verkehrstote, davon 35 in Oberösterreich. In den beiden Jahren davor waren es jeweils deutlich mehr.

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Mittwoch, 12. August 2020
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