Prinz „verprügelt“

Deutscher Medienrummel um „Krone“-Bericht aus OÖ

Und wieder ein „Krone“-Bericht, der wie eine Bombe einschlägt! Unsere Story über den angeblich verprügelten und in die Psychiatrie gesteckten Welfenprinzen Ernst August von Hannover sorgte - über die Grenzen Österreichs hinweg - für zahlreiche Schlagzeilen. Vor allem bei den deutschen Nachbarn gingen am Donnerstag die Wogen hoch.

So berichtete etwa das bekannte Nachrichtenmagazin „Focus online“ über den Vorfall und zitierte unser Blatt. Auch die „Bild“-Zeitung griff den Artikel über den in Grünau (OÖ) lebenden Urenkel des letzten deutschen Kaisers großflächig auf. TV-Sender wie ARD oder RTL interviewten unseren Redakteur Philipp Zimmermann in der Linzer „Krone“-Redaktion.

Unser junger Reporter - siehe auch aktuelles krone.tv-Interview oben - bekam nach dem Medienrummel um ihn von den Kollegen auch gleich einen neuen Spitznamen verpasst: „Prinz Philipp“.

Der Hintergrund, der durch die „Krone“ mittlerweile im gesamten deutschsprachigen Raum bekannt ist: Im Jagdhaus von Ernst August im oberösterreichischen Grünau war es zu einer tätlichen Auseinandersetzung mit der Polizei gekommen - über den Sachverhalt gibt es allerdings völlig unterschiedliche Angaben.

Die Nacht musste das Oberhaupt des ehemals königlichen Hauses von Hannover und des ehemals herzoglichen Hauses von Braunschweig, das einer breiteren Öffentlichkeit eher als „Skandalprinz“ in Erinnerung sein dürfte, jedenfalls in der Psychiatrie im Klinikum Vöcklabruck verbringen.

Kronen Zeitung/krone.at

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