Linzer Ärzte-Krieg:

Linzer Uniklinik-Chef ortet einen „Rachefeldzug“

Das Linzer Uniklinikum kommt nicht zur Ruhe. Kommende Woche wird vor dem Arbeitsgericht über die Kündigung jenes Oberarztes verhandelt, der bei einem Herzeingriff den OP verlassen hatte, der Patient starb. Nun sieht sich der KUK-Chef in der Schusslinie.

Es gäbe „fragwürdige Führungsmethoden“ durch scharfe Zurechtweisungen bei Widerworten durch den interimistischen KUK-Chef Ferdinand Waldenberger, der angeblich in einem Vortrag zur Corona-Krise von einem „Sieg um jeden Preis“ gesprochen habe.

„Anschwärzungen“
Er selbst sieht sich von den Kritikern falsch wiedergegeben und beteuert, keinen autoritären Führungsstil zu pflegen oder zu fordern. Waldenberger glaubt, dass die Kritik nur Anschwärzungen seien, um jetzt einen „Rachefeldzug“ wegen der Entlassung des Oberarztes zu führen.

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Dienstag, 07. Juli 2020
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