17.05.2020 15:39 |

Neue Argumentation

Bundesgärten aus Sorge um Mitarbeiter geschlossen?

Die umstrittene Schließung der Bundesgärten zu Beginn der Ausgangsbeschränkungen soll vorgenommen worden sein, um die Mitarbeiter dort zu schützen. Das hat nun jedenfalls Stefan Schmidt, der Leiter der Abteilung Garten- und Landschaftsgestaltung an der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Gartenbau Schönbrunn (HBLFA), erklärt.

Schmidt ist laut einem Ö1-Bericht in die Betreuung der österreichischen Bundesgärten eingebunden. Man habe die Gärten geschlossen, um diese mit kleineren Mannschaften pflegen zu können, sagte er. Wie groß das Bedürfnis nach Grünflächen in Wien gewesen sei, habe man nicht geahnt.

Die Anlagen in Wien und Innsbruck waren im März geschlossen worden. In der Bundeshauptstadt führte dies zu harscher Kritik vonseiten der Stadt, die eine rasche Wiederöffnung urgierte. In Wien waren der Schlosspark Schönbrunn, der Augarten, der Burggarten, der Belvederegarten und der Volksgarten betroffen.

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