10.05.2020 13:45 |

Sonne macht sich rar

Kühl, wechselhaft: Die Eisheiligen sind pünktlich

Pünktlich wie die Maurer finden sich die Eisheiligen Pankratius, Servatius, Bonifatius und Sophie an ihren Gedenktagen in der kommenden Woche in Österreich ein und bescheren uns wechselhaftes Wetter sowie so manchen Kälteeinbruch. Einen Regenschirm bei sich zu haben wird in den nächsten Tagen nicht verkehrt sein, immer wieder ziehen Regenschauer durchs Land, auch Gewitter können dabei sein.

Am Montag stauen sich an der Alpensüdseite bis nach Oberkärnten dichte Wolken und zeitweise regnet es. Von Südwesten her ziehen laut Prognose der ZAMG hohe und mittelhohe Wolkenfelder über den Himmel, die Sonne zeigt sich aber zwischendurch. Erst ab dem späten Nachmittag und am Abend treffen im Westen und Norden Regenschauer oder Gewitter einer heranziehenden markanten Kaltfront ein. Die Schneefallgrenze liegt vorerst noch um 2000 Meter, sinkt dann aber in der Nacht deutlich. Die Frühtemperaturen erreichen sieben bis 17 Grad, tagsüber gibt es besonders große Temperaturgegensätze, die Höchstwerte erreichen von Südwest nach Nordost 16 bis 28 Grad.

Mit Regenschauern starten wir in den Dienstag, die Schneefallgrenze liegt dabei alpennordseitig oft zwischen 600 und 1000 Meter, im Süden wesentlich höher. Tagsüber kommt besonders im nördlichen und östlichen Flachland bald wieder die Sonne zum Vorschein, auch die letzten Schauer in den Nordalpen klingen bald ab. Dichter bewölkt bleibt es aber voraussichtlich auf der Alpensüdseite, dort muss am Nachmittag wieder vermehrt mit Schauern gerechnet werden. Die Frühtemperaturen laden vielerorts zum Bibbern ein bei zwei bis zehn Grad, die Tageshöchsttemperaturen erreichen acht bis 17 Grad.

Dichte Wolken und Regenschauer erwarten uns auch am Mittwoch, in der Früh bewegen sich die Temperaturen einmal mehr im unteren Bereich und liegen zwischen zwei und elf Grad. Im Tagesverlauf werden Höchstwerte zwischen zehn und 18 Grad erreicht.

Auch am Donnerstag sucht man die Sonne am Himmel wohl vergebens. Vielerorts bleibt es den gesamten Tag über stark bewölkt. Während der ersten Tageshälfte regnet es - abgesehen vom Westen - noch verbreitet. Zum Abend hin verlagern sich die Niederschläge in den Süden und Südwesten. Die Schneefallgrenze liegt an der Alpennordseite tagsüber abermals zwischen 1000 und 1600 Meter. Es bleibt kühl mit Frühwerten zwischen vier und zehn Grad und Tageshöchstwerten zwischen acht und 16 Grad.

Am Freitag bleibt uns das regnerische Wetter vor allem im Westen Österreichs erhalten. Immer wieder gehen Schauer und vereinzelte Gewitter nieder. Im Osten und Südosten bleibt es niederschlagsfrei und sogar die Sonne könnte sich wieder blicken lassen. Die Frühtemperaturen erreichen drei bis acht 8 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 17 bis 23 Grad.

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Freitag, 05. Juni 2020
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