01.05.2020 06:00 |

„Krone“-Interview

Mathea: „Das Werk ist eine Reise durch mein Leben“

Endlich ist es soweit: nach mehr als 40 Millionen gestreamten Songs, ausverkauften Shows und Erfolgen mit Singles wie „Chaos“ oder „2x“ hält Shooting-Star Mathea mit „M“ ihr Debütalbum in den Händen. Darauf lässt sie ihre Fans tief in ihr Gefühlsleben eintauchen, wie sie der „Krone“ im ausführlichen Gespräch verrät.

„Krone“: Mathea, du bist gesund und munter, das ist das Wichtigste. Wo verbringst du deine Zeit in der Corona-Isolation?
Mathea:
In meiner Wohnung in Wien. Mittlerweile habe ich mich gut an die Situation gewöhnt. Da ich sonst immer sehr viel unterwegs bin, war es anfangs gewöhnungsbedürftig, aber ehrlich gesagt habe ich es durchaus genossen, jetzt mal eine Zeit lang zuhause zu sein.

Wie hast du die Zeit in den eigenen vier Wänden totgeschlagen?
(lacht) Es war für mich eh viel zu tun, weil das Album „M“ nun erscheint. Online war sehr viel los, ich habe sehr viel Zeit auf Instagram und Tik Tok totgeschlagen. Ich habe erstmals Pflanzen auf meinem Balkon gezüchtet, denn jetzt war ich endlich lang genug daheim, um sie auch gießen zu können. Außerdem habe ich wieder angefangen, auf der Nintendo Switch „Super Mario“ zu spielen.

Dein eh schon verschobenes und nun für 4. September angesetztes Open-Air-Konzert in der Wiener Arena könnte ein ziemlicher Grenzfall werden. Glaubst du, man wird es austragen können?
Ich bin selbst gespannt, ob es was wird, aber ich bleibe solange positiv, solange man mir nicht das Gegenteil sagt.

Wie sehr kämpfst du persönlich mit dem aktuellen Status Quo? Was bedeutet all das unmittelbar für dich als Künstlerin?
Was die Tour betrifft, war ich natürlich sehr enttäuscht, dass wir alle Mai-Termine mal auf September verschieben mussten. Wir haben lange darauf hingearbeitet und sowas tut natürlich weh. Wir müssen das aber alle so hinnehmen und ich bin ja nicht die einzige, die es trifft. Es ist einfach so und es kommt wie es kommt. Ich halte mich selbst streng an die Regeln, die auf uns wirken.

Hast du die Zeit auch genutzt, um zu üben und möglicherweise weiter neue Songs zu schreiben?
Es war Zeit dafür und für die Seelenreinigung. Wenn man sonst im Studio ist, kommt man mit viel Energie von außen nach Hause. Ich schreibe trotzdem meine Songs, bin aber immer Zuhause. Ich habe viel Zeit, um Dinge zu überdenken und zu reflektieren.

Du schwirrst ja schon weit mehr als ein Jahr sehr erfolgreich durch den heimischen Musikkosmos. Wie ist das Gefühl, dass jetzt endlich auch das komplette Album rauskommt und für die Öffentlichkeit greifbar ist?
Das ist ein sehr gutes Gefühl und ich freue mich sehr, dass das Album endlich erscheint. Ich schreibe schon mehr als zwei Jahre daran, und es wurde im Dezember/Jänner produziert. Ich habe eine Zeit lang wenig auf Instagram gepostet und mich voll auf die Produktion fokussiert. Ich habe das sehr genossen, weil ich im Sound meinen eigenen Stil gefunden habe. Ich habe nun wirklich das Gefühl, dass es zu 100 Prozent Mathea ist und nun hielt ich vor einigen Tagen meine erste CD in den Händen. Es erschien ja bislang alles auf Spotify und YouTube und das Haptische war schon ein arges Gefühl. (lacht)

Auf dem Album sind auch all deine Erfolgssingles, die man teilweise schon mehrere Monate kennt. Hat „M“ für dich trotzdem noch die nötige Aktualität?
Die Songs „Chaos“ und „2x“ sind quasi Bonustracks und aktueller könnte das Album ansonsten gar nicht sein.

Nachdem das Album zu 100 Prozent dich, dein Wesen und dein Leben widerspiegelt - inwieweit bist du Perfektionistin, wenn es um die Musik geht?
Das ist eine sehr gute Frage. Es fängt schon damit an, welche Songs auf das Album kommen. Ich habe wie gesagt zwei Jahre daran geschrieben und hatte immer wieder Songwritingsessions. In meiner Dropbox sammeln sich an die 60 unveröffentlichten Songs, die es nicht aufs Album schafften. Die Selektion war schon schwierig und mir war wichtig, dass nur Songs auf das Album kommen, wo ich das Thema fühle und die für mein Leben und mich aktuell sind. Es ist auch wichtig, dass ich das Album von meinem Produzenten Johannes Herbst produziert bekam, weil wir schon lange zusammenarbeiten und gut befreundet sind. So konnte ich auch voll ehrlich sein, was mir gefällt und was nicht. Das Album sollte so werden, dass ich es auch privat gerne hören würde. Ich höre selbst viel Deutsch-Rap und internationalen Pop und wollte, dass diese Einflüsse hörbar sind.

Was machst du mit all diesen 60 anderen Songs? Später veröffentlichen, umformen, in die Tonne kippen?
Keine Ahnung. Jetzt passiert erst einmal nichts damit und vielleicht ist der eine oder andere Song doch irgendwann so weit, dass ich ihn mal veröffentlichen möchte. Ich hatte auch eine Anfrage von einem anderen Künstler, der drei Songs aus diesem Pool für sich nehmen wollte. Es gibt viele Möglichkeiten, aber es ist noch nichts Fixes geplant.

„M“ ist mehr Statement als bloßer Titel. Es geht um dich als Mensch, als Künstlerin, um all deine Erfahrungen, Erinnerungen und Erlebnisse. Kann man das Album als zusammengefasstes Lebenszwischenprojekt sehen?
Das trifft es schon fast gut, muss ich sagen. Das Album ist eine Reise der letzten zwei Jahre meines Lebens und genau deshalb habe ich mich für den Titel „M“ entschieden. Ich habe alles in dieses „M“ reingepackt, was so passiert ist und mich beschäftigt hat. Es ist schon ein Zwischenergebnis meines bisherigen Lebens.

Schon im Opener „Kein Tutu“ geht es zurück in selige VCR-Zeiten. Sind Nostalgie und das Zurückschauen für dich wichtige Themen?
Das ist eine gute Frage. Ich glaube aber eher nicht. „Kein Tutu“ ist ein Song, der aus der Reihe tanzt, weil er extrem persönlich und privat ist. Er ist auch der einzige, der thematisch schon länger als zwei Jahre zurückliegt. Hier war es mir wichtig, das Thema loszuwerden, aber ansonsten hat Nostalgie in meinen Texten nicht so viel zu suchen.

Bei dir werden gerne Termini wie „echt“, „authentisch“ und „unverfälscht“ verwendet. Ist es manchmal schwierig, diesen hohen Zuschreibungen immer nachkommen zu können?
Musikalisch auf keinen Fall, weil es mir beim Songschreiben sehr wichtig ist, dass alles am Punkt und nahe an der Realität ist. Wenn wir eine Zeile hätten, die sich vielleicht gut reimt oder gut dazu passt, wird sie aber nicht genommen, wenn sie nicht der Wahrheit oder den Gegebenheiten entspricht. Ich bin einfach wie ich bin. Auch auf Instagram und den Social-Media-Plattformen. Da liegt jetzt nicht viel Druck auf mir und ich habe auch noch nie so wirklich über dieses Thema nachgedacht. Ich mache einfach das, worauf ich Lust habe und deshalb bin ich wohl eh automatisch authentisch.

In deinen Texten gibst du ja doch so einiges von dir preis. Ist das für dich oft ein Leidensweg?
Es ist eher der Weg vom Leidensweg weg beim Songschreiben. Die Befreiung danach. Das war bei „2x“, „Chaos“ oder „Haus“ immer so. Es geht um Dinge, die mich beschäftigen oder aufregen und wenn der Song geschrieben ist, dann verspüre ich eine große Erleichterung.

Gibt es auch Dinge aus deinem Privatleben, die du nicht in einen Text verpacken würdest und wo du niemals eine Grenze Richtung Öffentlichkeit überschreiten würdest?
Ich würde wahrscheinlich niemals Namen nennen und eine Privatperson aus meinem Leben enthüllen. Ich würde mich auch nicht zu angreifbar machen, denn bei „2x“ war die Grenze dazu schon sehr schmal für mich. Viele haben sich auf den Song eingehakt und haben intensiv bei mir nachgefragt, aber die Details. Um wen es geht, würde ich nie preisgeben. Außer im Track „Haus“, wo es um meine Mama geht, wo wir auch ein Video dazu gedreht haben, aber wir haben ihre Sequenzen verpixelt. Das würde mir einfach zu nahe gehen.

Stimmt es eigentlich, dass du ein Haus baust bzw. dabei bist, ein Haus zu beziehen?
(lacht) Nein, das ist eine lustige Sache. Ich bin in Wien umgezogen, das ist richtig, aber ich habe mich über diesen einen Artikel im Internet wirklich sehr amüsiert. Ich habe einfach gepostet, dass meine neue Single „Haus“ kommt und eine Online-Seite hat dann geglaubt, ich würde es beziehen. Das ist aber nicht richtig.

Was macht für dich Heimat aus? Wo fühlst du dich daheim und was ist dafür vonnöten?
Heimat ist für mich ein Ort, wo man sich geborgen fühlt. Bei mir ist es meine Wohnung in Wien, in die ich mich gut eingelebt habe. Hier sind meine Sachen und ich fühle mich wohl. Außerdem natürlich das Pinzgau, aus dem ich komme, und wo sich meine ganze Familie befindet. Dort habe ich immer ein sehr wohliges Gefühl.

Das Album selbst ist ein Wellental der Gefühle, wie auch das echte Leben. Es geht mal rauf, dann mal runter und sehr viel liegt irgendwo dazwischen. Welche Wandlungen hast denn du selbst in den letzten zwei Jahren durchlebt?
Alles Mögliche ist da passiert. Ich würde jetzt mal sagen, dass sich mein ganzes Leben im letzten Jahr sehr verändert hat. Ich habe mich dadurch natürlich auch selbst verändert. Das ist eine sehr philosophische Frage, die schwer zu beantworten ist. Es ist mittlerweile sehr schwierig, auf der Mariahilfer Straße einkaufen zu gehen, ohne erkannt zu werden. Ich gehe halt zehn Meter und mache mit jemanden ein Foto. Privat bin ich etwas zurückhaltender geworden und beruflich ein bisschen extrovertierter. Ich achte sehr darauf, mit wem ich mich privat umgebe und was ich von mir preisgebe. Beruflich als Sängerin und in der Musikbranche weiß ich viel mehr Bescheid und traue mir mittlerweile mehr zu sagen. Ich habe auch mein eigenes Label gegründet, auf dem „M“ erscheint. Das waren so Schritte, die in letzter Zeit passiert sind.

Gab es in dieser Zeit des Albumentstehungsprozesses auch ganz schwierige Zeiten, die du zwischendurch durchleben musstest?
Natürlich. Es war immer ein auf und ab. Ob es ein Liebeskummer war oder das ganz große Verliebtsein, das ich verspürte - da war alles dabei. Für die Musik und das Songschreiben ist das natürlich gut, weil man immer sehr viele Inspirationen hat. (lacht) Der Liebeskummer war ein großes Problem, aber es gab jetzt kein krasses Tief. Es ging durch die vielen Erfolge, die ich feiern durfte, eher nach oben und das habe ich durchaus genossen.

Fällt es dir immer leicht, diese Rasanz deiner Karriereerfolge schnell zu verarbeiten?
Ich habe gottseidank im Dezember und Jänner beim Produzieren Zeit gehabt, einen Alltag entstehen zu lassen. Ich war jeden Tag im Studio und alles andere von Interviews bis hin zu Auftritten wurde abgesagt. Da habe ich Zeit gehabt zu reflektieren, was im letzten Jahr so passiert ist. Ich war nur unterwegs und ständig am Tun und Machen und konnte das endlich mal Revue passieren lassen. Das hat mir schon sehr gutgetan.

Während viele Künstler mit Händen und Füßen darum kämpfen, Radio-Airplay zu bekommen, wurdest du immer mit offenen Armen empfangen. Was macht deine Musik aus deiner eigenen Sicht heraus so radiotauglicher als andere?
Ich glaube, dass ich erstens einen sehr jungen Sound habe, den junge Menschen feiern. Außerdem spreche ich sehr gewöhnliche Probleme ungeschönt an. Ich führe privat ein sehr gewöhnliches Leben einer 21-Jährigen und benenne dieses Leben in den Songs. Ich glaube, dass ich damit Menschen anspreche, weil diese Probleme viele beschäftigen. Ich kann sie daher großflächig ausspielen.

Wie stehst du persönlich grundsätzlich zur Diskussion, dass die heimische Radiolandschaft viel mehr auf einheimische Künstler setzen sollte?
Ich bin natürlich Fan von mehr heimischer Musik, nur sollte man da nicht den Überblick verlieren. Natürlich spielen gewisse Radios nur gewisse Musik und dann wird es manchmal schwierig für die, österreichische Musik zu spielen. Ich bin natürlich auf Künstlerseite und möchte mehr österreichische Musik hören, aber ich kann schon auch die Gedanken der Radiostationen nachvollziehen. Es ist schwierig, denn man kann einfach nicht alles spielen. Das geht natürlich so nicht. Generell tut es den Radios auf keinen Fall schlecht, wenn sie mehr über den Tellerrand schauen, was es bei uns so alles gibt.

Auch wenn du dich darüber freust, eine CD in Händen zu halten, hast du unheimliche Streaming-Zahlen zu Buche stehen. Hierzulande auf Spotify weit über 40 Millionen, was wirklich gewaltig ist. Welchen Stellenwert hat das für dich?
Das ist schon ziemlich krass. Es ist für mich ein bisschen unfassbar, denn wenn man die Zahl so sieht, ist sie einfach nicht greifbar. Wenn man die Leute aber am Konzert sieht, die die Songs mitsingen, dann ist das schon ein viel ärgeres Gefühl. Ich verfolge die Zahlen aber extrem und freue mich natürlich irrsinnig darüber. Es gibt dort eine App, wo du alle Streams in Echtzeit verfolgen kannst und das ist in Zeiten wie heute sehr spannend. In Österreich bin ich sicher eine Streamingkünstlerin, deshalb hat das in meinem Leben natürlich einen großen Stellenwert. Aber so richtige Gänsehautmomente habe ich bei echten, greifbaren Dingen, die ich hautnah erlebe.

Du hast schon mehrmals den Song „Chaos“ angesprochen. Er dreht sich um den Schwebezustand zwischen Liebe und Freundschaft. Kannst du dich mit einem solchen Song eigentlich immer wieder neu identifizieren, auch wenn das Thema für dich schon abgeschlossen ist?
Tatsächlich ja. Ich weiß nicht, ob das nur bei mir so ist, aber wenn man sich einen Song - es muss nicht der eigene sein - immer wieder anhört, dann versetzt er einen später sofort wieder zurück in diese Zeit, wo man ihn auf Repeat immer wieder gehört hat. Bei „Chaos“ ist das gleich. Sobald ich ihn live spiele, bin ich sofort wieder in diesem Gefühl drinnen.

Du bist eine selbsterklärte Tagträumerin und Visionärin. Wie spielt das direkt mit deiner Kunst, deiner Musik zusammen?
Es gibt da schon einen klaren Zusammenhang. Ich habe mir im Leben sehr viele Ziele gesetzt und die haben auch sehr viel mit der Musik zu tun. Ich visualisiere sie mir und denke oft darüber nach. Was muss ich machen und was muss passieren, dass ich diese Ziele erreiche? Das sind schon wichtige Gedankengänge in meinem Leben.

Letzten Sommer bist du mit den ganz großen Austropop-Legenden von Ambros über Werger bis Schiffkowitz beim „Best Of Austria“ vor dem Schloss Schönbrunn aufgetreten. Waren diese Künstler mitunter auch für deine eigene musikalische Erziehung prägend?
Mein Papa hat mir ganz früh, als ich vier oder fünf war, Austropop-Hits auf der Gitarre vorgespielt. Ansonsten habe ich damit aber überhaupt nichts am Hut. Ich war an diesem Abend auch ein bisschen überfordert, weil ich die Gesichter nicht kannte und mir das irgendwie peinlich war. Das sind riesengroße österreichische Musiklegenden, aber ich bin einfach nicht mehr aus der Generation, die Austropop hört. Man kennt die ganz großen Hits, aber den Rest habe ich so gar nicht mitbekommen. Mich hat der Austropop sehr wenig beeinflusst.

Nebenbei gibt’s auch wieder ein paar Amadeus-Nominierungen für dich. Hat ein solcher Preis einen großen Wert für dich, oder sind dir derartige Preise und Statuen eher nicht so wichtig?
Der Amadeus ist etwas, das von einer Jury entschieden wird und nur teilweise vom Publikum. Für mich sind die Entscheidungen nicht immer so nachvollziehbar. Ich freue mich sehr, wenn ich einen bekomme, aber wenn dem nicht so ist, dann passiert auch nichts. (lacht)

Was sollen denn die Menschen fühlen, wenn sie „M“ hören? Was soll ihnen dabei durch den Kopf gehen?
Sie sollen sich stark und gut fühlen.

Eventuell live
Mathea musste ihre für Mai geplante Tour vorerst auf September verschieben. Wenn alles glattgeht, sind folgende Konzerte geplant: 2. und 3. September Posthof Linz, 4. September Arena Open Air in Wien, 5. September Kasematten am Schlossberg in Graz und 8. September Szene Salzburg.

Robert Fröwein
Robert Fröwein
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