Corona

Zusammenhalt: Wo die Krise „hilft“!

Kärnten
06.04.2020 12:30
Porträt von Christian Rosenzopf
Von Christian Rosenzopf

- Regionales Versorgungsnetz wird in der Not neu aufgestellt
- Kürzere Wege für Patienten 
- Digitale Offensive in Schulen und Bussen

Vor allem Unternehmer sind von der Krise betroffen. Aber kann es auch positive Effekte bringen? Ein Überblick:

Nahversorgung auf neuen Beinen: Viele Gastronomen haben auf Liefer- und Selbstabhol-Services umgestellt. Gastro-Sprecher Stefan Sternad: „Es ist jetzt ein Lichtblick für Wirt und Gast. Auch nach der Krise kann es für manche ein zusätzliches Angebot sein.“

Effiziente Gesundheitsversorgung: Der Zugang zu Rezepten wurde erleichtert. Johann Lintner von der Gesundheitskasse Kärnten: „Wir sehen, dass vieles online funktioniert. Wir sparen uns viele Arbeitsschritte.“

Bezahlung per Karte in Öffis: Busse der Kärntner Linien werden mit Kartenzahl-Geräten ausgestattet. Vor allem im Lavanttal und Unteren Drautal ist die Umrüstung fortgeschritten.

Neue Unterrichtsformen: Schulen erhalten digitale Ressourcen. WIMO-Schülervertreter Lukas Primus: „Zuhause können wir auch die Selbstständigkeit erweitern, da jeder für sich die Zeit einteilt. Trotzdem sind wohl alle froh, wenn wir wieder zur Schule gehen können.“

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