06.04.2020 08:25 |

„Viele Nächte geweint“

Pink: Große Angst um an Corona erkrankten Sohn

Am Wochenende hat Pink öffentlich gemacht, dass sie und ihr Sohn Jameson am Coronavirus erkrankt seien. Nun sprach die Sängerin auf Instagram offen über ihren Krankheitsverlauf und verriet, dass sie große Ängste um ihren Nachwuchs durchstehen musste. 

Ihre Erkrankung mit dem Coronavirus gehe mit vielen Höhen und Tiefen einher, erklärte Pink in einem Live-Talk mit ihrer Freundin und Autorin Jen Pastiloff. Vor allem, dass auch ihr dreijähriger Sohn Jameson an Covid-19 erkrankt sei, habe ihr Kummer und Sorgen bereitet. Der Bub und sie seien „sehr, sehr krank“ gewesen, wobei Jameson „das Schlimmste abbekommen“ habe, so Pink.

„Es gab viele Nächte, in denen ich geweint habe, und ich habe noch nie in meinem Leben mehr gebetet“, verriet die Musikerin im Gespräch mit ihrer Freundin. „Es ist komisch, aber irgendwann dachte ich, sie hätten uns versprochen, dass es unseren Kindern gut gehen würde. Das ist nicht garantiert. Es gibt niemanden, der davor sicher ist“, so Pink, deren Tochter Willow und Ehemann Carey Hart hingegen gesund geblieben waren, weiter.

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Es gab viele Nächte, in denen ich geweint habe, und ich habe noch nie in meinem Leben mehr gebetet.

Pink

„Jameson war wirklich, wirklich krank“, sagte Pink. „Ich habe in den letzten drei Wochen ein Tagebuch über seine und meine Symptome geführt. Drei Wochen später hat er immer noch Fieber. Es war für uns beide eine Achterbahnfahrt.“ Mittlerweile gebe es aber wenigstens ein kleines Aufatmen, so die 40-Jährige. Der Zustand ihres Sohnes habe sich verbessert, sie beide seien aber noch lange nicht vollständig genesen. 

„Uns geht es besser als am Anfang der Krankheit“, fuhr die Musikerin in ihren Schilderungen fort. Da sie schon ihr ganzes Leben an Asthma leide, habe sie zuletzt auch einen Vernebler nutzen müssen, da ihre Beschwerden durch die neuartige Lungenkrankheit schlimmer geworden seien. „Ich habe zum ersten Mal seit 30 Jahren mit einem Vernebler inhalieren müssen und das war wirklich beängstigend für mich.“ 

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Diese Sache ist eine Achterbahnfahrt. Gerade wenn man glaubt, dass es einem besser geht, passiert etwas anderes.

Pink

Im Gegensatz zu ihr sei ihr Sohn aber im Grunde kerngesund. „Wir leben auf dem Land. Das Schlimmste, was uns hier angreifen kann, sind Pollen oder Berglöwen. Aber er ist wirklich sehr, sehr krank und das macht mir Angst. Es ist ein Auf und Ab mit ihm.“ Dennoch sei sie zuversichtlich, dass sie die Krankheit überstehen werden. „Ich hoffe, wir sind aus dem Gröbsten raus, aber diese Sache ist eine Achterbahnfahrt. Gerade wenn man glaubt, dass es einem besser geht, passiert etwas anderes.“

Daniela Altenweisl
Daniela Altenweisl
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