05.04.2020 14:21 |

Trotz Umzug in die USA

Herzogin Meghan kann ihre Mama Doria nicht sehen

Den Umzug nach Los Angeles haben sich Herzogin Meghan und Prinz Harry wohl ein wenig anders vorgestellt. Der Wunsch des Paares, nach dem „Megxit“ in Kalifornien sesshaft zu werden, soll nämlich nicht nur mit den Karriere-Plänen der Schauspielerin zusammenhängen, sondern auch mit ihrer Sehnsucht, endlich Oma Doria Ragland wieder nahe zu sein. Doch daraus wird aufgrund der Corona-Krise, die mittlerweile auch die USA fest im Griff hat, vorerst einmal nichts. 

Erst Ende März haben Harry und Meghan mit Söhnchen Archie Harrison ihren vorläufigen Wohnsitz im kanadischen Vancouver fast schon fluchtartig verlassen, um in ihre neue Heimat Los Angeles zu jetten.

Wie das „People“-Magazin nun berichtete, hätten die Sussexes ein Haus in einem eingezäunten Wohngelände bezogen, das nur knapp 16 Kilometer vom Haus von Meghans Mutter Doria Ragland entfernt liege. Doch aus dem großen Wiedersehen in der alten Heimat der Schauspielerin wurde bislang nichts.

Denn aufgrund der Corona-Krise müssen auch die Ex-Royals auf soziale Kontakte verzichten - ganz besonders auf den zu Oma Doria, die aufgrund ihres Alters zur Risiko-Gruppe gehört. Meghan bleibe daher momentan auch nur das Telefon oder Videotelefonie, um mit ihrer Mutter den Kontakt zu halten, heißt es. 

Auch die Suche nach einem Eigenheim liegt wohl gerade auf Eis. Wie US-Medien berichten, hätten Harry und Meghan ihr neues Eigenheim fürs Erste nur gemietet, bald jedoch wollen die beiden eine eigene Villa, am liebsten in Malibu, kaufen. Vielleicht kann ja Sir Elton John bei der Suche helfen: Der Musiker, der mit den Sussexes gut befreundet ist, habe dem ehemals royalen Paar nämlich sogar angeboten, vorerst in sein Heim in Kalifornien.

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