Zu wenig Fachkräfte

Einige Billa-Filialen müssen die Feinkost sperren

Österreich
02.04.2020 09:39
Porträt von krone.at
Von krone.at

In Österreichs Lebensmittelhandel herrscht derzeit Hochbetrieb, gerade in den Supermärkten ist der Arbeitsanfall größer als je zuvor. Da allerdings Fachkräfte fehlen, sieht sich der Rewe-Konzern gezwungen, in einigen Billa-Filialen die Feinkostabteilung zu sperren - „nur vorübergehend“, wie es heißt.

Die Schließung der Feinkostabteilungen habe nicht mit einer mangelnden Warenversorgung zu tun, betonte ein Rewe-Sprecher gegenüber dem „Kurier“. Vielmehr sei es ein Mangel an Fachkräften, der den Konzern zu diesem Schritt veranlasst habe. Betroffen von der Maßnahme sind insgesamt 50 der 1100 Billa-Filialen.

(Bild: P. Huber)

Um den Bedarf der Kunden weiterhin abzudecken, soll das Feinkost-Sortiment im Selbstbedienungsbereich aufgestockt werden. Zudem sei man bemüht, den Normalbetrieb „schnellstmöglich“ wiederherzustellen, hieß es.

Normalbetrieb bei Spar
Beim Mitbewerber Spar sind die Feinkost-Theken dagegen weiterhin in allen Filialen wie gewohnt in Betrieb. Einschränkungen seien nicht geplant, hieß es.

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