06.03.2020 08:47 |

Zurück in London

Meghan strahlte „Megxit“-Ärger einfach weg

Herzogin Meghan ist zurück in Großbritannien. Am Donnerstag reiste die 38-Jährige nach London, um die letzten Termine im Namen der Krone zu absolvieren. Und gleich am Donnerstagabend strahlte die Ehefrau von Prinz Harry bei ihrem ersten Auftritt nach dem „Megxit“ allen Ärger, der mit der Ankündigung um ihren Rückzug einhergegangen sind, weg. 

Es war der erste Termin, den Prinz Harry und Herzogin Meghan gemeinsam nach dem „Megxit“ in Großbritannien wahrgenommen haben. Und es wird einer der letzten sein, den das Herzogpaar im Auftrag der Queen absolvieren wird. Dass es in den letzten Wochen nicht nur schöne Momente, sondern auch viel Kritik für die beiden gegeben hat, das ließ sich die 38-Jährige Donnerstagabend aber nicht ansehen.

Im sexy Etuikleid von Victoria Beckham in leuchtendem Babyblau erschien Meghan Hand in Hand mit ihrem Ehemann bei den Endeavour Fund Awards in London. Erst wenige Stunden zuvor soll die Herzogin wieder in Großbritannien gelandet sein. Von Jetlag oder dem Trubel rund um ihren Ausstieg aus dem Königshaus ließ sich die ehemalige Schauspielerin jedoch nichts anmerken.

Mit einem strahlendem Lächeln im Gesicht posierte sie im strömenden Regen für die Fotografen, tauschte immer wieder verliebte Blicke mit ihrem Ehemann, schüttelte Hände, hielt Smalltalk und verlieh schließlich die Preise. 

„Es ist schön, wieder hier zu sein“, erklärte Meghan schließlich, als sie gegen 21.45 Uhr die Bühne der Endeavor Awards betrat. Gewürdigt wurden die Leistungen von verwundeten, verletzten und kranken Soldaten, die im letzten Jahr an bemerkenswerten Sport- und Abenteuerherausforderungen teilgenommen hatten. Einen kleinen Seitenhieb auf den „Megxit“ konnte sich die Herzogin dann aber doch nicht verkneifen. Sie habe mit ihrem Ehemann die Videos der Nominierten „ganz weit weg in Kanada“ gesichtet, erklärte sie. 

Sussexes verkündeten im Jänner Rückzug
Harry und Meghan hatten im Jänner angekündigt, sich von ihren royalen Aufgaben nur teilweise zurückzuziehen und „finanziell unabhängig“ zu werden. Später einigten sie sich mit dem Königshaus jedoch auf einen klaren Bruch. Demnach verzichtet das Paar von April an auf die Anrede „Königliche Hoheit“ und nimmt keinerlei offizielle Aufgaben mehr für die Royals wahr. Auch die Marke „Sussex Royal“, die Harry und Meghan seit ihrer Hochzeit verwendet haben, soll verschwinden.

Erwartet wird, dass sich die beiden mit ihrem im vergangenen Mai geborenen Sohn Archie Harrison überwiegend in Kanada aufhalten wollen. Die Regierung in Ottawa hat aber klargemacht, dass sie nicht für deren Sicherheit aufkommen wird.

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