02.03.2020 19:04 |

Fahndung läuft

Deutsche verdienten mit falschem Kfz-Handel

Umfangreiche Ermittlungen führten Kriminalisten der Polizeiinspektion Pörtschach und des LKA Kärnten zu einem Deutschen (46), der 2019 mit einer Scheinfirma zumindest 100.000 Euro ergaunert hat. Er und sein 52-jähriger Komplize - ebenfalls deutscher Staatsbürger - werden angezeigt.

Zwischen Februar und November 2019 soll der Deutsche (46) die Scheinfirma und darüber in offensichtlich betrügerischer Absicht einen angeblichen Kfz-Handel betrieben haben. Zumindest elf Personen aus Kärnten und Italien luchste der Mann Anzahlungen, in zwei Fällen sogar den Gesamtpreis ab. Das Geld landete auf einem Geschäftskonto. Nur die Fahrzeuge wurden weder gekauft, noch geliefert und übergeben. Der Deutsche, nachdem noch gefahndet wird, und sein Vermittler - ein 52-jähriger Mann, der ebenfalls aus Deutschland stammt, werden angezeigt. „Der durch die Tathandlungen verursachte Schaden beläuft sich nach derzeitigem Ermittlungsstand auf zumindest 100.000 Euro“, bestätigt ein Polizist.

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