05.02.2020 10:04 |

Bis zu 9000 Euro

Touristen treiben Immobilien-Preise in Skigebieten

Die heimischen Alpen locken jedes Jahr Millionen Wintersportler an, was auch die Immobilien-Preise in den Skigebieten in die Höhe treibt. Die höchsten Angebotspreise findet man im Bezirk Kitzbühel: Aktuell kostet der Quadratmeter dort im Schnitt 5390 Euro. Wer direkt in den beliebten Skiorten kaufen möchte, muss sogar noch deutlich mehr investieren. In der Stadt Kitzbühel werden mittlere Quadratmeterpreise von 8880 Euro bezahlt.

Die Nobelskiort-Gemeinde wird ihrem Ruf gerecht, denn die Angebote bestehen hauptsächlich aus Luxusobjekten mit hochwertiger Ausstattung im Millionenbereich. Der Hahnenkamm direkt vor der Haustür wirkt sich zusätzlich auf das Preisniveau aus.

Auch Kirchberg gehört zu den teuren Pflastern
Auf die Nachbargemeinde Kirchberg strahlen die hohen Preise ebenfalls ab. Mit Angebotspreisen von 6980 Euro pro Quadratmeter zählt Kirchberg zu den teuersten Pflastern in den österreichischen Alpen. Beim Vergleich der Bezirke folgt mit großem Abstand zu Kitzbühel der Salzburger Bezirk Zell am See. Immobilienkäufer müssen hier mit Preisen von 4040 Euro rechnen.

Zell am See bei Preisen und Übernachtungen top
In Zell am See wird der Einfluss der Tourismusbranche auf den Immobilienmarkt genauso deutlich. Mit rund 6,6 Millionen Übernachtungen im Winter ist es der meistbesuchte Bezirk Österreichs. Allein Saalbach-Hinterglemm verbucht dank riesigem Skigebiet 1,6 Millionen davon. Wer direkt in Saalbach-Hinterglemm wohnen möchte, zahlt im Mittel sogar 5980 Euro pro Quadratmeter für Wohneigentum.

Deutlich weniger Touristen, aber ebenfalls hohe Preise weisen die Tiroler Bezirke Kufstein (3850 Euro), Innsbruck Land (3840 Euro) und Bludenz (3830 Euro) auf.

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