Im Schneetreiben:

Dreistündige Rettungsaktion nach Forstunfall

Mehr als drei Stunden dauerte es, bis ein verunglückter Forstarbeiter in Molln geborgen werden konnte. Der 41-Jährige war von einem Stamm getroffen worden, konnte zwar noch selbst einen Notruf absetzen, doch im Schneetreiben dauerte es, bis die Unfallstelle gefunden war und die Bergung im Schneetreiben war aufwändig.

Ein 41-jähriger bosnischer Forstarbeiter gegen 16.30 Uhr in Molln gemeinsam mit einem Arbeitskollegen mit dem Abseilen von geschlägerten Holzstämmen beschäftigt. Als er mit einer Seilwinde zwei Holzstämme aufzog, verfing sich ein weiterer Holzstamm und schnellte dem Arbeiter mit voller Wucht gegen den Rücken.

Alarm über Funk
Er wurde durch die Wucht des Anpralles von einem umgeschnittenen Baumstock, auf dem er stand, geschleudert und blieb schwer verletzt liegen. Über Funk konnte er seinen Kollegen verständigen, der die Einsatzkräfte alarmierte. Die Bergung gestaltete sich aufgrund des unwegsamen Geländes äußerst schwierig. Er wurde von der Rettung ins Krankenhaus eingeliefert.

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