07.11.2019 07:00 |

„Krone“-Interview

James Blunt: „Dieses Album ist nicht für euch“

Der Vater liegt im Sterben, die eigenen Kinder sieht er durch seine Karriere viel zu selten. Für den britischen Superstar James Blunt war es auf seinem sechsten Album „Once Upon A Mind“ endgültig Zeit, im eigenen Gefühlsleben zu kramen und persönlich zu werden. Das melancholische Werk ist so intensiv und ehrlich wie keines davor und zeigt den 45-Jährigen von einer ganz neuen Seite, wie er der „Krone“ auch im Interview verriet. 

„Krone“:James, dein neues Album „Once Upon A Mind“ geht mehr zurück zu den Wurzeln deiner frühen Tage. Du hast die elektronischen Elemente des letzten Albums wieder deutlicher zurückgeschraubt.
James Blunt: Ich habe letztes Mal mit verschiedenen Klängen experimentiert, weil es mir einfach Spaß machte. Statt einer emotionalen habe ich einfach musikalische Inspiration verwendet, es war ein anderer Zugang. Ich habe mit Ed Sheeran, Ryan Tedder von Royal Republic und Robin Schulz kollaboriert und es war toll. Aber dieses Mal war alles anders und viel intensiver. Meinem Vater geht es nicht gut, auf der anderen Seite bin ich selbst zweifacher Vater und habe den Kreis des Lebens anders wahrgenommen. Wenn ich auf Tour gehe, lasse ich meine Familie meist an die 18 Monate hinter mir, was mir immer schwerer fällt. Ich musste Songs für meine Familie schreiben. Auch weil ich nur mehr wenig Zeit mit meinem Vater habe, musste ich ihm ein paar Songs schreiben. Dann habe ich realisiert, wie wenig Zeit ich mit meiner eigenen Familie habe und habe ihnen Songs geschrieben. Ich habe in punkto Offenheit wirklich viel riskiert und musste dieses Risiko so ehrlich wie möglich aufnehmen. Das letzte Mal, dass ich Musik so aufgenommen habe, wie ich sie höre, fühle und rieche, war tatsächlich am Debüt „Back To Bedlam“. Das Album existierte, bevor ich ein Publikum hatte. Ich hatte einen Traum und wollte mich durch die Musik ausdrücken, weil ich das besser kann als in Gesprächen. Ich kam dann in die Charts, die Hallen füllten sich und die Reviews prasselten auf mich ein. Dann begann ich mich stärker hinter meinen Songs zu verstecken, weil das Publikum analysierte und kritisierte. Ich habe Musik ursprünglich aber nicht deshalb gemacht, um mich hinter ihr zu verstecken. Ich bin sehr stolz auf viele Songs, aber heute kehre ich wieder dorthin zurück, wo ich anfing. Musik als ultimative Form von Kommunikation. Ungefiltert, riskant und pur. In einem Song singe ich, „I’m not your son, you’re not my father, we are just two friends saying goodbye“. Das war wirklich intensiv, aber ich musste diese Möglichkeit dazu jetzt nutzen.

Was hat dein Vater gefühlt oder gesagt, als er erstmals diese Zeilen von dir hörte?
Da müsstest du ihn selbst fragen. Er hat meine Hand gehalten und gesagt, wir müssen mit unseren Leben weitermachen.

„Stop The Clock“ ist ein Song, den du aus seiner Perspektive heraus geschrieben hast. War dir das ein besonderes Anliegen?
Wir beide wollen einfach jetzt sofort die Uhr anhalten, weil wir uns nicht verlieren wollen. Man kann keine Zeit kaufen.

Du musst diese Songs aber natürlich ab sofort für immer singen und performen, wenn sie erfolgreich werden. Fürchtest du dich nicht davor?
Nein, das ist kein Problem. Die Musik ist der Soundtrack des Lebens und dieses Albums ist der Soundtrack für meinen Vater. Es ist eine Zelebration unserer Beziehung. Als ich jung war, war ich noch voller Zweifel, aber wenn man älter wird realisiert man, dass nicht jeder perfekt ist. Ich sehe das selbst als Vater. Dann kann man befreundet sein und diese veränderte Beziehung feiere ich in diesen Songs. Es geht auch um die Schwächen, die jeder hat und die man zusammen besser überwindet. Unsere Beziehung ist eine sehr magische.

Hast du dir beim Schreiben dieser immens persönlichen Songs auch irgendwo Grenzen gesetzt? Dir überlegt, dass du gewisse Randgebiete einfach nicht überschreiten kannst?
Das Album ist nicht für euch, es ist für meinen Vater und meine Familie. Alles ist extrem ungefiltert und ich habe nichts zurückgehalten. Sonst hätte ich es nicht machen brauchen. Das Album ist wirklich nicht für die Fans, aber die Ironie dahinter ist, dass die Leute wahrscheinlich einen noch besseren Konnex dazu finden, weil es so ehrlich und integer ist. Ich habe jahrelang Songs mit dem Publikum im Hinterkopf geschrieben, aber nun bin ich so persönlich wie nie und voll auf Inhalt und Musik fokussiert.

Das Publikum hat womöglich ähnliche Erfahrungen und Schicksale erlebt, kann sich sehr gut mit diesen harten, aber lebensnahen Themen identifizieren?
Das war schon bei „Goodbye My Lover“ so, dass mir Leute sagten, sie würden dasselbe fühlen. Die Leute von der Plattenfirma konnten sich mit den neuen Songs auch sofort identifizieren. Jeder von uns hat Eltern und jeder von uns verliert seine Eltern leider auch einmal.

Wenn dieses Album das ehrlichste in deinem Leben ist, heißt das dann, dass die anderen davor einfach nicht ehrlich genug waren? Musstest du diese neue Art der Ehrlichkeit erst lernen?
In gewisser Weise schon. Beim Debüt habe ich einfach Songs geschrieben über mich als jungen Typen, der aus der Army austrat und seinen Träumen folgte. Wie gesagt, es gab dann ein Publikum und nach dem habe ich mich unbewusst orientiert. Ich hoffte, dass die Leute die Songs mögen würden. Das ist irgendwie normal, aber auch eine Art Selbstverteidigung. Ich habe gelernt, nicht an diese Sachen zu denken. Wie geht das? Du musst dich dem Song hingeben und Gründe haben, ihn zu schreiben. Meine Zeit mit meinem Vater ist limitiert und ich habe alles dafür getan, ihn mit diesem Album und in diesen Songs zu ehren.

Was hat der James Blunt von 2019 noch vom James Blunt aus 2004? Dem ungestümen Jungspund, der vom Stand weg die musikalische Welt eroberte.
Ich bin immer noch dieselbe Person, nur etwas älter. Nicht wirklich reifer oder weiser. Die Songs sind heute besser, weil ich jeden Tag der Musik widme. Ich habe dieselbe Naivität beim Songwriting, aber das Handwerk hat sich verbessert. Ich bin heute wieder in der Musik und nicht mehr im Musikbusiness, um das möglichst passend zu verbildlichen.

Heißt das auch, dass du mit den Songs der letzten zwei, drei Alben gar nicht so wirklich zufrieden bist?
Nein, ich bin auf diese Songs auch stolz. Sie sind sehr speziell in ihrer Ausrichtung. Wir machen Dinge im Leben, die sein müssen und Dinge, die einfach Spaß machen. Die letzten Alben haben viel Spaß gemacht, „Once Upon A Mind“ musste aber einfach aus mir raus. Es war eine absolute Notwendigkeit. Es gab schon damals bewegende Songs, aber auf dem neuen Album ist nichts süß oder leichtfüßig. Das Album ist intensiv, es entstand aus einem klaren Grund und trägt auch Botschaften an meine Kinder. „I Told You“ ist der Song, in dem ich diese Botschaften vermittle. Oder „The Greatest“. Wenn du dir die Nachrichten ansiehst, sieht die Welt wirklich beschissen aus. Ich sage meinen Kindern aber immer, sie können besser sein als die Menschen, die vor ihnen geboren wurden - inklusive mir selbst! Die Botschaften sind sehr wichtig für die Menschen, die mir etwas bedeuten. Sie sollen ihren eigenen Weg verfolgen, nette Menschen werden und diverse Dinge einfach ausprobieren, anstatt sich nur danach zu sehnen. Sie sollen proaktiv durchs Leben gehen.

Du hast im Oktober 2018 erstmals an den Songs gearbeitet und das bis August 2019 durchgezogen. Auch der Prozess war sehr intensiv. Wie schwer war es zeitweise, die richtigen Worte und Texte zu finden, um dieses persönliche Werk so passend zu gestalten?
Man kann sich am besten fokussieren, wenn man möglichst wenig Zeit hat. Das habe ich hier wieder gemerkt. Auch wenn du wenig Zeit mit einem Menschen hast, wie ich mit meinem Vater. Du musst deine Botschaften einfach schnell zu Papier bringen und daher fiel es mir auch nicht schwer, das zu tun.

Du hast auch angesprochen, dass dir aus deiner Perspektive als Vater das Touren nicht mehr so leichtfällt, weil du damit automatisch deine Familie verlässt. Ist es möglich, hier die richtige Balance zu finden?
Das ist definitiv ein wichtiges Thema für mich. Ich liebe Musik. Sie ist magisch und bringt Leute zusammen. Auf der Bühne zu stehen und Songs zu singen, ist meine Erfüllung. Die Politiker reißen uns in der Gesellschaft auseinander und die Musik bringt uns wieder zusammen. Ich mache natürlich weiter, aber es ist nicht so einfach mit der Familie.

Wird man von James Blunt auch einmal ein richtig politisches Album hören?
Ich habe noch keine Ahnung, das ist zu weit entfernt von mir. (lacht) Es gab schon mal einen Song aus der Trump-Ära, aber mehr ist da noch nicht geplant.

Sorgt dich die Brexit-Situation in Großbritannien als Künstler? Fürchtest du Veränderungen, die dich im negativen Sinne betreffen?
Nein, absolut nicht. Es wird einfach mehr Papierkram geben, aber das ängstigt mich nicht. (lacht)

Der Opener „The Truth“ dreht sich um dich und deinen Weg zur Gegenwart. Wie würdest du dein Leben, das aus so vielen verschiedenen Facetten besteht, denn in wenigen Worten rekapitulieren?
Es gibt nichts, was ich bereue. Ich hatte immer viel Spaß. Ich kann mich sehr glücklich schätzen, dass ich mit meiner Leidenschaft um die ganze Welt komme, damit Geld verdiene und so viel erlebe. Ich bin quasi mit Mord davongekommen, um ein altes Sprichwort zu bemühen. (lacht)

Konntest du aus deiner Zeit bei der Army eigentlich was ins Musikbusiness mitnehmen? Möglicherweise die richtige Disziplin und Ordnung beim Arbeiten?
Das auf jeden Fall. Meine Arbeitsethik ist eine gute und du musst immer hart arbeiten, um etwas zu erreichen. Ich hatte in der Army ein Team um mich, das jeden Winkel unseres Landes gekannt hat und auf das man sich komplett verlassen konnte. Wir haben auf uns geschaut und uns respektiert. Jetzt ist das das gleiche. Meine Crew, die Musiker und alle anderen, die an dem ganzen Projekt beteiligt sind. Wir sind eine große Familie.

2020 gibt es auch ein paar Konzerte von dir in Österreich zu bestaunen. Kannst du schon verraten, was uns auf dieser Tour erwarten wird?
Wir basteln gerade daran und ich freue mich besonders auf Österreich. Die Leute waren immer sehr nett zu mir und ich hatte hier viele Erfolge. Ich liebe auch die Städte und habe schon sehr viel Zeit bei euch verbracht, es war jedes Mal herausragend. Wir sind gerade mitten in der Produktion.

Wäre es nicht interessant, „Once Upon A Mind“ zur Gänze zu spielen, weil das Album eben so intensiv und in sich geschlossen ist?
Das ist eine gute Idee. Ich werde mir das noch überlegen, aber ich glaube, die meisten Leute in meinem professionellen Umkreis würden wohl eher davon abraten. (lacht) Ich fürchte auch, dass die Leute die Hits hören wollen. Wenn du die Tickets für mich kaufst, willst du auch „Bonfire Heart“ oder „You’re Beautiful“ hören. Wenn ich „Once Upon A Mind“ ganz spiele, müsste ich einige andere kappen. Das würde nicht jedem gefallen.

Du hast in London, Los Angeles und Nashville an diesem Album gearbeitet. Wie wichtig sind dir verschiedenen Umgebungen und Plätze für die Kreativität? Gibt das einen entscheidenden Ausschlag?
Der Wechsel ist gut. Die Szenerie darf nicht immer die gleiche sein, denn so kannst du deinen Geist fordern und ihn immer wieder zu neuen Höchstleistungen pushen. In Los Angeles war ich auch schon beim Debüt, das war ein schöner Schritt zurück. Nashville hingegen war für mich etwas völlig Neues und damit auch aufregend. London ist im Endeffekt die Essenz meines heimatlichen Komforts.

Dein persönlicher Favorit auf dem Album ist der Song „Champions“. Warum genau dieser?
Ich bin so stolz auf so viele Songs auf dem Album, aber dieser Song sagt schon im Titel aus warum. Es ist oft schwer, ich bin viel unterwegs und selten zuhause, aber wir sind trotzdem eine Einheit, ein Team und wir sind zusammen die Größten. Es spiegelt einfach meine Familie wieder.

„Youngster“ ist auch eine Nummer, die sich um dich selbst dreht. Es herrscht allgemein sehr viel Nostalgie auf dem Album. Würdest du dich auch als Nostalgiker bezeichnen?
Schon „Back To Bedlam“ war sehr nostalgisch. Nostalgie ist ein starker Teil meiner Psyche, aber „Once Upon A Mind“ insgesamt ist sehr präsent und gegenwärtig. Es geht um mein Gefühl, das ich heute habe und die Ängste, die damit einhergehen.

Man kennt von dir auch die andere Seite des James Blunt. Auf Twitter offenbart sich die sarkastische, ironische und humorvolle. Ist das dort eine Art von Selbstverteidigung gegen die vielen Trolle, die dich oft beschimpfen und mit hämischen Kommentaren bedenken?
Das bin einfach ich, da geht es gar nicht um Selbstverteidigung. Ich bin sarkastisch, humorvoll und ironisch. Es gibt Tausende Menschen, die sich über dich freuen und immer ein paar, die dich beschimpfen. Als Menschen suchen wir immer nach dem Negativen und das Negative bleibt dir auch in Erinnerung. Das ist ein gewisser Teufelskreis. Ich lache gerne über mich selbst und wenn mir 10.000 Menschen etwas Positives schreiben, dann kann ich über die wenigen Trolle hinwegsehen. Ich antworte den Menschen immer so, als würde ich ihnen persönlich gegenüberstehen - das machen die Leute umgekehrt nicht. Sie schreiben aus der mutigen Zone ihres Schlafzimmers. (lacht)

Das stiehlt natürlich auch gewaltig viel Zeit. Hast du dir schon mal überlegt, dich aus den Sozialen Medien zurückzuziehen?
Ich bin nur einmal im Monat online. Mehr Zeit verwende ich nicht darauf.

Dein Kumpel Ed Sheeran ist auch kein großer Fan von Social Media, er tut sich auch nicht so leicht damit wie du. Kann man da aus deiner Position heraus hilfreiche Tipps geben?
Der Typ spielt in Stadien, wieso sollte er sich mit negativen Kommentaren abgeben? Es ist schon verrückt, dass man überhaupt daran denkt, über Ed etwas Negatives zu sagen, aber so ticken die Leute im Netz eben. Bei mir ist das ähnlich. Ich spiele vor 5.000 bis 10.000 Menschen und wenn wir jetzt 24 Stunden lang auf unser Smartphone schauen, dann werden wir wahrscheinlich eine Handvoll negative Meldungen finden. Manchmal schreit auch einer aus dem Publikum rein: „James, du bist scheiße“. Wer kauft sich ein Ticket für eine Show, um dann den Künstler zu schimpfen? Das macht ja absolut gar keinen Sinn. (lacht) Ich habe unlängst in London ein Pub eröffnet und mir die Reviews angesehen. Mit 4,7/5 Durchschnittswertung stehe ich wirklich gut da. Das ist nach einem Jahr hervorragend. Der Manager dort hat mir dann nur von dem einen negativen Kommentar erzählt, dass er vor sechs Monaten bekommen hat und der nicht argumentiert wurde. Warum macht man das? (lacht) So ist es aber heute nun einmal.

Hast du Angst, dass dieser Social-Media-Wahn, diese nicht echte Realität des Lebens, ein Problem für deine Kinder werden könnte?
Nein, denn ich bin überzeugt davon, dass wir keine Social-Media-Ära erleben. Kommt einfach in ein Konzert, anstatt euch dauernd online auszutoben. Das Konzept ist sehr sonderbar und leider geht es derzeit auf. Bei einem Konzert stehst du aber Schulter an Schulter und es ist egal, ob du weiß, schwarz, Katholik, Hindu, Moslem, Frau, Mann, Jude, schwul oder transsexuell bist. Keiner diskutiert dort über den Brexit oder die Politik, sondern man tanzt zur Musik und kommuniziert mit den Menschen durch diese Musik. Durch die Emotion, die sie vermittelt.

Würdest du sagen, dass du über die letzten Jahre ein bisschen deine Identität verloren hast, wenn du dich mitunter darauf fokussiert hast, was die Leute von dir hören wollen?
Nein, ich habe nur so einiges zurückgehalten und mich nicht so sehr geöffnet wie jetzt. Das war aber nie der Grund, warum ich Musik machte. Für Musik muss man sich immer komplett öffnen, nur so kann man die Emotionen auch von den Menschen zurückbekommen.

Welchen Ratschlag würdest du deinem jüngeren Ich geben, nach so vielen Jahren und so vielen Erfahrungen?
Es ging alles ganz gut, muss ich sagen. (lacht) Es wäre der gleiche Ratschlag, den mir Linda Perry ganz am Anfang meiner Karriere gab: sei ehrlich und deutlich, folge deinem Bauchgefühlt und überdenke die Dinge nicht. Lass dich in der Musik fallen, dann ist diese Welt fantastisch.

Live in Österreich
James Blunt kommt mit seinem neuen Album „Once Upon A Mind“ und allen großen Hits 2020 gleich dreimal nach Österreich. Am 22. März spielt er in der Innsbrucker Olympiahalle, am 30. März in der Linzerarena und am 31. März in der Wiener Stadthalle. Weitere Infos und Karten erhalten Sie unter www.ticketkrone.at

Robert Fröwein
Robert Fröwein
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