14.10.2019 16:43 |

„Mini-Sumo-Wrestlerin“

Australierin (27) bringt Sechs-Kilo-Baby zur Welt

Dass Remi Frances größer sein würde als andere Babys in ihrem Alter, war ihren Eltern Emma und Daniel Millar aus New South Wales in Australien bereits im Vorfeld bewusst. Dass die „Kleine“ bei ihrer Geburt - sie wurde in der 38. Schwangerschaftswoche per Notkaiserschnitt geholt - beinahe stattliche sechs Kilogramm auf die Waage bringen würde, war dann allerdings doch eine gewaltige Überraschung. „Sie ist wie eine Mini-Sumo-Wrestlerin“, scherzte Mama Emma.

Bereits in der 35. Woche habe eine Ultraschalluntersuchung ergeben, dass das Mädchen bereits vier Kilogramm wiege, wie die stolzen Eltern des Wonneproppen unter anderem der Zeitung „Illawarra Mercury“ erzählten.

Dass das Mädchen innerhalb von nur knapp drei Wochen dann nochmals knappe zwei Kilogramm zulegen würde, sei dann allerdings doch eine Riesenüberraschung gewesen. „Ich hatte erwartet, ein größeres Baby zu bekommen, da ich Schwangerschaftsdiabetes hatte - aber nicht so groß“, so Mama Emma.

Bruder Ace mit 3,8 Kilogramm ein Leichtgewicht
Allerdings: Auch die Schwester der Kleinen, die zweijährige Willow, brachte bei ihrer Geburt 5,5 Kilogramm auf die Waage. Ein Leichtgewicht sei hingegen der Erstgeborene, Ace, mittlerweile vier Jahre alt, gewesen, hieß es - er habe bei seiner Geburt lediglich 3,8 Kilogramm gewogen.

Laut Ärzten ist Baby Remi kerngesund und entwickelt sich prächtig. Das einzige Problem: Die glücklichen Eltern hatten für den Säugling lediglich einen passenden Strampler parat - alle anderen seien Remi zu klein gewesen ...

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