07.09.2019 11:22 |

Passagiere in Schock

Triebwerk ging kurz nach Start in Flammen auf

Der Flug heimwärts vom Urlaubsparadies Malediven hat sich für 58 Passagiere horrormäßig gestaltet: Als das Flugzeug am Donnerstag abhob, fing eines der Triebwerke begleitet von hämmernden Geräuschen Feuer: Dem Piloten gelang schließlich eine Notlandung - nachdem er ein paar Runden über dem Flughafen gekreist war.

Das Flugzeug gilt als eines der sichersten Verkehrsmittel, die es gibt - wenn etwas schiefgeht, dann ist der Vorfall jedoch umso brenzliger. Auch dieser Vorfall hätte viel schlimmer ausgehen können, als kurz nach dem Start Flammen aus dem Triebwerk des Airbus A320-200 schlugen.

Der Pilot stoppte den Steigflug schließlich 15 Minuten nach dem Abheben in rund 1,5 Kilometer Höhe, musste jedoch noch einige Runden über dem Flughafen kreisen, bis eine Notlandung möglich war. Die betroffene Fluglinie AirAsia bestätigte, dass es ein „technisches Problem“ beim Start gegeben habe.

Die geschockten Passagiere wurden mit Essen und Trinken versorgt, auch Hotelzimmer wurden zur Verfügung gestellt. Die Fluglinie entschuldigte sich für die „Unannehmlichkeiten“, die den Fluggästen entstanden sei. Sie wurden am nächsten Tag zu ihrem Ziel in Bangkok geflogen.

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