04.09.2019 09:52 |

Enttäuschter Kunde

Chickenburger ausverkauft: Mann zieht die Waffe

Der Chickenburger der Fastfood-Kette „Popeye“ muss wohl unfassbar gut sein. Denn immer wieder rasten Kunden aus, wenn die kleine Kalorienbombe ausverkauft ist. Zuletzt zog am Dienstag ein Mann im US-Bundesstaat Texas die Waffe und bedrohte die Angestellten, nachdem er am Drive-In-Schalter erfahren hatte, dass er wohl keinen Burger mehr ergattern wird.

Polizeiangaben zufolge stürmten mehrere Erwachsene das Restaurant, nachdem der intensiv beworbener Burger ausverkauft war. Einer von ihnen zog einer Waffe. Bis zum Eintreffen der Polizei gelang es den Unruhestiftern allerdings zu entkommen.

„Ich habe diesen Burger immer im Kopf“
Es war übrigens nicht das erste Mal, dass der ausverkaufte Chickenburger für Unmut sorgte: Berichten von US-Medien zufolge verklagte ein Mann im Bundesstaat Tennessee die Fastfood-Kette bereits wegen des Engpasses und forderte von ihr 5000 Dollar Schadensersatz für all seine vergeblichen Fahrten in Filialen der Kette. „Ich werde nicht mehr glücklich, ich habe diesen Burger immer im Kopf. Ich kann nicht klar denken“, wird der Mann zitiert.

Eine großangelegte Werbe- und Social-Media-Kampagne für den neu auf den Markt gebrachten Chickenburger hatte im August einen Ansturm auf „Popeye“-Filialen ausgelöst, weshalb der Burger an einigen Orten schnell ausverkauft war.

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