Tolle Entwicklung

28 Medaillen! Explosion für OÖ-Asse nur Motivation

28 Medaillen (!), davon sechs in Gold – bei den Leichtathletik-Staatsmeisterschaften in Innsbruck gab’s für die OÖ-Athleten einen wahren Medaillen-Regen. Eine unglaubliche Entwicklung. Zumal man im Vorjahr „nur“ 18 Mal am Stockerl gestanden war. Gründe gibt’s laut OÖ-Präsident Bachl dafür einige.

„Wir sind zufrieden, die Ergebnisse freuen uns extrem“, sagt OÖ-Präsident Stefan Bachl. Die 28 Medaillen zeigen, dass man am richtigen Weg ist. Nur die NÖ-Vereine waren mit 13 Goldenen besser. „Das nächste Ziel lautet, dass wir die Nummer eins werden“, so Bachl. Für den die Leistungsexplosion im letzten Jahr kein Zufall ist:

  • Die hervorragende Arbeit der Klubs um die TGW Zehnkampf Union (elf Medaillen) zeigt sich auch beim Nachwuchs. Für die nächste goldene Generation nach Diskus-Ass Lukas Weißhaidinger wird vorgesorgt. „Wir werden im Nachwuchs immer besser“, sagt Bachl. Bestes Beispiel: Die erst 19-jährige Sarah Lagger.
  • Das 2018 eröffnete Olympiazentrum auf der Gugl und die Trainingshalle für die Leichtathleten trägt ihre Früchte. Dass die Athleten im Winter unter tollen Bedingungen trainieren können, wird jetzt schon mit Medaillen „honoriert“.
  • Die Trainerarbeit wird in Oberösterreich groß geschrieben. 15.000 bis 20.000 Euro waren es noch letztes Jahr, heuer sind dafür zwischen 50.000 und 60.000 Euro im Budget eingeplant. Somit können auch Trainer von anderen Bundesländern bzw. Deutschland geholt und mit den Athleten spezifischer gearbeitet werden.

Daniel Lemberger, Kronen Zeitung

Daniel Lemberger
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Dienstag, 02. März 2021
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