21.06.2019 18:31 |

Richtung Slowenien

A11 wegen Unfall mit drei Lkw stundenlang gesperrt

Weil drei Lkw auf der Karawankenautobahn aufeinanderkrachten, war die A 11 am Freitag zwei Stunden lang in Richtung Slowenien  für den gesamten Verkehr gesperrt. Ein kilometerlanger Stau war die Folge. Ein 51-jähriger slowenischer Kraftfahrer hatte einen vor ihm verkehrsbedingt anhaltenden Lkw-Zug übersehen und war mit seinem Sattelzug auf diesen aufgefahren, dadurch wurde der Lkw in einen weiteren Sattelschlepper geschoben. 

Der Auffahrunfall ereignete sich einen Kilometer vor dem Karawankentunnel. Der Slowene (51) war gegen 12.10 Uhr auf der Karawankenautobahn (A 11) Richtung Slowenien mit seinem schweren Sattelzug gegen einen unmittelbar vor ihm stehenden LKW-Zug, dessen Lenker sein Fahrzeug verkehrsbedingt angehalten hatte, mit voller Wucht aufgefahren. Dieser LKW-Zug wurde wiederum gegen einen ebenfalls davor stehenden Sattelzug geschoben, dessen Lenker ebenfalls verkehrsbedingt anhalten musste. Durch den Anprall wurde der vorderste Sattelzug im Heckbereich beschädigt, konnte seine Fahrt aber fortsetzen. Der LKW-Zug in der Mitte wurde derart verschoben, dass er quer zur Fahrbahn über beide Fahrspuren zu stehen kam. Dadurch wurde die Autobahn zur Gänze blockiert. Der Lkw wurde im Frontbereich schwer beschädigt und war nicht mehr fahrbereit. Er wurde von einer Abschleppfirma geborgen und abgeschleppt. Der verursachende Sattelzug wurde ebenfalls schwer beschädigt und war auch nicht mehr fahrbereit. Bis zur Entfernung der verunfallten Lkw war die A 11 von 12.15  bis 14.15 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Anschließend konnte die Überholspur für den Verkehr frei gegeben werden. Durch den Verkehrsunfall wurden keine Personen verletzt. An den Autobahnanlagen entstand leichter Sachschaden. Durch die Sperre der Autobahn kam es zu ausgedehnten Stauungen.

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