14.05.2019 10:41 |

Tragödie bei Ausflug

Flugzeuge kollidieren in der Luft: Vier Tote!

Es sollte der Höhepunkt einer Kreuzfahrt im Norden der USA werden, doch der Ausflug endete in einer Katastrophe: Vor der Küste Alaskas sind am Montag zwei Wasserflugzeuge zusammengestoßen und ins Wasser gestürzt. Mindestens vier der insgesamt 16 Insassen der beiden Maschinen kamen ums Leben. Zehn weitere wurden nach Angaben der Küstenwache aus dem Wasser der George-Inlet-Bucht bei der Kleinstadt Ketchikan geborgen, zwei Personen werden noch vermisst.

US-Medien hatten zuvor unter Berufung auf die Reederei „Princess Cruises“ von fünf Toten berichtet - neben den Piloten befanden sich Passagiere vom Kreuzfahrtschiff „Royal Princess“ in den einmotorigen Flugzeugen. Sie hatten den Ausflug über Alaskas Südspitze am Montag während ihrer Schiffsreise gebucht.

Großaufgebot an Einsatzkräften
Die beiden Maschinen - eine de Havilland Otter und eine de Havilland Beaver - waren bei dem Rundflug über dem George Inlet, einer Bucht nahe dem Ort Ketchikan, kollidiert. In der abgelegenen Gegend waren mehrere kleine Boote und auch Hubschrauber im Einsatz, um Verletzte aus dem Wasser zu bergen und nach Vermissten zu suchen. Über den genauen Hergang des Unglücks gebe es noch keine Informationen, berichteten örtliche Medien. 

Im US-Bundesstaat Alaska sind sehr viele Wasserflugzeuge im Einsatz, mit denen man die entlegenen Gebiete sowie Seen und Flüsse leichter erreichen kann als mit Fahrzeugen.

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