07.04.2019 07:00 |

Rasche Umsetzung

Verkehrsfallen auf Schulweg werden nun beseitigt

Neue schöne Erfolge für die „Krone“-Aktion „Sicherer Schulweg“: Nachdem in Altglandorf bei St. Veit Maßnahmen zum Schutz der Schüler umgesetzt wurden, sollen gleich fünf weitere Gefahrenstellen in Kärnten entschärft werden. Experten haben die Schulwege besichtigt und geeignete Lösungen gefunden.

Lange haben die Bewohner von Altglandorf darum ringen müssen, seit wenigen Tagen haben sie endlich eine Geschwindigkeitsanzeigetafel im Bereich der Bushaltestelle, die Raser einbremsen soll.

In Sagrad bei Maria Saal wurde der sichtbehindernde Bewuchs entfernt, der Eltern einige Sorgen bereitet hatte. „Alte Gefahrenzeichen werden zudem durch großformatige Hinweistafeln ersetzt“, heißt es im Büro von Landesrat Martin Gruber. In St. Margarethen im Lavanttal sollen der Zebrastreifen neu markiert und zudem neue Verkehrstafeln aufgestellt werden. Barbara Wedenigg vom Büro Gruber: „Für die nicht normgerechte Schutzwegbeleuchtung ist aber die Gemeinde zuständig.“

In St. Andrä und in St. Ulrich im Lavanttal wandten sich Mütter an die „Krone“, weil sich die Lenker nicht an das vorgegebene Tempolimit halten. Um sie künftig zu bremsen, werden eine Smiley-Blinkanlage und Warntafeln aufgestellt. Schilder und Straßenmarkierungen will man bei der Haltestelle in Sekull bei Techelsberg montieren, damit Autofahrer auf die Kleinen besser aufmerksam gemacht werden.

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schulweg@kronenzeitung.at oder
an Kärntner Krone, Krone Platz 1, 9020 Klagenfurt, Kennwort „Sicherer Schulweg“

Elisa Aschbacher
Elisa Aschbacher
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