Bühnenstar Max Ortner:

„Ich arbeite wirklich sehr hart an meiner Zukunft“

Oberösterreich
24.03.2019 20:00

Seit Herbst 2018 läuft im Wiener Ronacher die Erfolgsproduktion „Bodyguard - Das Musical“. Der Linzer Max Ortner spielt den „Stalker“, eine der wichtigsten Nebenrollen in der rasanten Show rund um eine Soul-Diva - die „Krone“ berichtete. Nun bilanziert er sein erstes Halbjahr am schillernden Bühnenparkett.

„Krone“: Wie viele Vorstellungen haben Sie bisher gespielt?
Ich würde sagen, im Moment sind wir bei mehr als 150 gespielten Vorstellungen! Ich bin echt überrascht, wie schnell die Zeit vergeht.

„Krone“: Was hat sich bisher als Herausforderung erwiesen?
Vom Schauspiel kommend, war es für mich neu, sieben Vorstellungen pro Woche über so einen langen Zeitraum hinweg zu spielen, ohne dass darunter Lust, Qualität oder Spannung leiden. Aber es klappt!

„Krone“: Wie halten Sie sich fit?
Mit täglichem Sport und gesundem Essen. Das ist hart. In der Probenzeit musste ich vorkochen, weil ich bald in der Früh im Studio sein musste. Mittlerweile habe ich Routine und muss auch nicht mehr so bald aufstehen

Der Linzer Max Ortner hat im Ronacher-Musical „Bodyguard“ eine Traumrolle. (Bild: Julia Windischbauer)
Der Linzer Max Ortner hat im Ronacher-Musical „Bodyguard“ eine Traumrolle.

„Krone“: Würden Sie wieder so eine Rolle annehmen?
Das kann ich klar mit „Ja“ beantworten!

„Krone“: Planen Sie schon Ihr nächstes Engagement?
Bis Juni kommen erst einmal noch viele spannende Vorstellungen von „Bodyguard“ mit meinen großartigen Kollegen hier im Ronacher. Nur so viel: Ich arbeite sehr hart an meiner Zukunft und bin bereit und offen für alles, was da kommen mag!

„Krone“: Sind „Bodyguard“-Gastspiele geplant?
Nein, das Ronacher zeigt normalerweise eine Musicalproduktion pro Saison, die lange läuft. Und dem „Schnurren“ nach zu urteilen, dürfte „Cats“ schon in den Startlöchern stehen!

„Krone“: Wann stehen Sie im Kellertheater auf der Bühne?
Ich besuchte vor kurzem das Kellertheater - ein gelungener Abend. Aber ich will mir jetzt einmal meine Sporen verdienen. Wenn meine Zeit gekommen ist, kehre ich nach Linz zurück.

Elisabeth Rathenböck, Kronen Zeitung

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