Fr, 22. Februar 2019
11.02.2019 07:52

Standing Ovations

Gaga, Lopez, Michelle Obama rockten Grammy-Show

Frauenpower bei der 61. Grammy-Verleihung: Die ehemalige First Lady der USA, Michelle Obama (55), ist als Überraschungsgast bei der Grammy-Verleihung in Los Angeles aufgetreten. Die Frau von Ex-Präsident Barack Obama erschien am Sonntag gleich zu Beginn auf der Bühne. Dabei trug sie ein graugrünes Glitzerkleid und wurde von Lady Gaga (32), Jada Pinkett Smith (47), Jennifer Lopez (49) und Grammy-Moderatorin Alicia Keys (38) flankiert.

„Musik hat mir immer geholfen, meine Geschichte zu erzählen“
Die Anwältin, die mit ihrer Biografie „Becoming“ gerade weltweit in den Büchercharts rangiert, würdigte bei ihrem kurzen Auftritt die Rolle, die Musik in ihrem Leben gespielt habe: „Musik hat mir immer geholfen, meine Geschichte zu erzählen. Und ich weiß, das trifft für jeden hier zu.“

Nach dem Auftritt geballter Frauenpower gab es ein kurzes Bussi von Alicia Keys und die Veranstaltung nahm ihren Lauf.

Lady Gaga: „Man hat mir gesagt, ich sei verrückt“
Auch Sängerin Lady Gaga schwärmte in ihrer Rede von Musik: „Man hat mir gesagt, ich sei verrückt (...). Aber die Musik hat mir gesagt, nicht auf sie zu hören“, sagte die Sängerin, die drei Grammys bekam.

Für ihren Song „Shallow“ aus dem Musikfilm „A Star Is Born“ bekam Lady Gaga zwei Preise - als Komponistin und für ihr Gesangsduett mit Bradley Cooper. Außerdem holte sie den Preis für die beste Solo-Darbietung in der Popsparte mit dem Song „Joanne (Where Do You Think You‘re Goin‘?)“.

Zur größten Abräumerin des Abends neben Rapper Childish Gambino machte sich die Countrysängerin Kacey Musgraves. Sie schnappte sich neben drei Genre-Awards („Best Country Solo Performance“, „Best Country Song“ und „Best Country Album“) mit ihrer Plaate „Golden Hour“ auch den Preis für das „Album of the Year“.

Dua Lipa als beste neue Künstlerin
Die britische Senkrechtstarterin Dua Lipa durfte sich über die zwei Grammys in den Kategorien „Best New Artist“ und „Best Dance Recording“ für den Titel „Electricity“ freuen.

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