20.01.2019 10:48 |

„Krone“-Interview

Hasselhoff: „Ich bereue nichts in meinem Leben“

David Hasselhoff in Saalbach. Der „Krone“ beantwortete der Sänger, der kürzlich mit einem skurrilen Video (siehe oben) für Aufsehen sorgte, warum er sich mit 66 das alles noch antut und wieso Facebook & Co. ein Segen für ihn sind.

Tagelang sorgte „Knight Rider“ David Hasselhoff für mediales Aufsehen während seines Aufenthaltes in Saalbach-Hinterglemm. Dort wurde er (er reiste mit seiner jungen Ehefrau Hayley an) für Auftritte auf der Walleggalm (erfolgreich) gebucht und medienwirksam beworben. Gut, dass der Mann, der dank Hollywood in den 1980ern und 1990ern berühmt wurde und wegen seines übermäßigen Alkoholkonsums Jahre später wieder in die Schlagzeilen kam, nun angekommen scheint.

Hasselhoff: „Ich liebe meine Fans. Und sie lieben mich“
Gleich zu Beginn seines Österreich-Aufenthaltes postete er sich selbst, halb nackt im Schnee stehend. Das kam online gut an - doch soziale Medien können Fluch und Segen zugleich sein, oder? „Zuerst kann ich alle beruhigen, dem ,kleinen Hoff‘ geht es gut“, lacht er auf „Krone“-Anfrage, „Ja, sie sind ein Segen. Ich teile gerne private Momente, die mich bewegen auf Social Media - denn ich liebe meine Fans. Und sie lieben mich.“

Stichwort Liebe: Wie hat die 38-jährige Hayley das Leben des 66-jährigen Stars verändert? „Ich verändere ihn zum Besseren, und er mich“, grinst die attraktive Blondine, und David hakt nach: „Sie ist die Erste und Einzige, außer meinen Töchtern, die mir in allen Situationen die Wahrheit sagt. Auch wenn ich mal Blödsinn mache.“ Kaum vorstellbar, dass gerade ihm so etwas passieren könnte ...

Bereut er eigentlich irgendetwas? „Gar nichts. Man lernt aus seinen Fehlern. ,Knight Rider‘ und ,Baywatch‘ waren einfach toll. Aber ich würde mich über eine neue Serie oder einen neuen Film freuen.“

Das heißt, es gibt voraussichtlich keinerlei Burger-Exzesse mehr (die Bilder davon gingen ja seinerzeit um die Welt), sondern: „Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an - das hat mir Österreichs größter Popstar Udo Jürgens einmal verraten, als ich ihn bei einer Show getroffen habe. Er hat ein Lied darüber gesungen. Und ich muss noch wahnsinnig viel reisen und viel von der Welt sehen - das hält mich jung.“

Norman Schenz, Kronen Zeitung

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