06.11.2018 09:39 |

Keine Strafzettel mehr

Tesla-Fahrer trickst mit Autopilot Parksheriff aus

Ständig sein Auto umzuparken, damit man in der Kurzparkzone keine Strafzettel bekommt, ist anstrengend. Das hat sich auch ein Tesla-Besitzer im US-Bundesstaat Wisconsin gedacht. Um die lästige Zeitbeschränkung vor seinem Büro zu umschiffen, nutzte er deshalb eine Spezialfunktion seines Wagens. Von dem Video, das er später ins Netz stellte, zeigte sich sogar Tesla-Gründer Elon Musk begeistert.

Die Stadt habe eine maximale Parkdauer von zwei Stunden erlassen, erklärt Shawn Kennedy auf Twitter. Weil er jedoch das Büro nicht ständig verlassen möchte, um den Wagen umzuparken, wurde er erfinderisch. Er nutzt die Fernsteuerung seines Teslas, genannt „Autpark/Summon“, und stellt den Wagen alle zwei Stunden vom Büro aus ein paar Meter zurück auf einen anderen Parkplatz - und schon ist das Problem gelöst. „Ich war mir nicht sicher, wofür ich diese Funktion brauchen werde - bis heute“, schreibt Kennedy zu dem Video.

Tesla will Funktion verbessern
„Cool haha“, antwortete Tesla-Gründer Musk und erklärte, dass man die Funktion bald weiter verbessern will. Ab dem kommenden Jahr sollte ein Tesla in der Lage sein, selbstständig einen freien Parkplatz zu finden und einzuparken, kündigte er an. Darüber hinaus werde bald auch eine „Advanced Summon-Funktion“ eingeführt: „Das Auto wird zur Position eures Smartphones fahren und euch wie ein Haustier folgen, so lange ihr den Summon-Button in der Tesla-App gedrückt haltet“, so Musk.

„Außerdem werdet ihr es mit eurem Smartphone fernsteuern können wie ein großes ferngesteuertes Auto, solange es in Sichtweite ist“, twitterte der Tesla-Chef.

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