So, 18. November 2018

Schreck auf Fidschi:

24.10.2018 09:29

Bodyguards bringen Herzogin Meghan in Sicherheit

Die schwangere britische Herzogin Meghan hat auf Fidschi einen Marktbesuch wegen Sicherheitsbedenken vorzeitig abgebrochen. Wie australische Medien berichteten, hatte sich für den Geschmack ihrer Sicherheitsleute eine zu große Menschenmenge in dem überdachten Markt in der Hauptstadt des Inselstaats befunden. Ob tatsächlich eine Gefahr für Meghan bestanden hatte, blieb unklar. Es heißt aber, die Herzogin habe kurz vorher besorgt gewirkt und sich mit ihren Begleitern beraten.

Reporter berichteten, die Marktbesucher seien begeistert von der 37-Jährigen gewesen und hätten zu singen begonnen. Was genau vorgefallen ist, bevor Meghans Sicherheitsfrau sie durch die Menge schleuste, darüber wird gerätselt.

„Sie flüsterte mit Helfern“
Ein Zeuge des Vorfalls beschrieb: „Die Menschen jubelten und winkten und holten ihre Handys für Aufnahmen heraus, da beugte sich Meghan zu einem ihrer Helfer und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Als sie auf den Markt kam, sah sie wirklich komisch aus, nicht wie sonst üblich. Sie hielt an einem der Verkaufsstände an, um mit einem Ananasverkäufer zu sprechen, und hatte einen sehr leeren und eigenartigen Ausdruck in ihrem Gesicht, was ihr nicht ähnlich sieht.“

Auf dem Markt sei es extrem heiß und schwül gewesen, erzählt der Beobachter weiter. „Das war vielleicht nicht die beste Umgebung für eine schwangere Frau.“

Im vierten Monat schwanger
Meghan ist im vierten Monat schwanger. Die Frau von Prinz Harry (34) hatte zuvor am Mittwoch ihre erste offizielle Rede der Reise gehalten. Vor Studenten der University of the South Pacific betonte sie, wie wichtig Bildung für Frauen und Mädchen sei. Und sie sprach davon, wie hart sie arbeiten habe müssen, um sich ihr Studium zu finanzieren. „Aber es war ohne Frage jeden Aufwand wert.“

Am Donnerstag sollen Harry und Meghan in das Insel-Königreich Tonga weiterfliegen, bevor es am Freitag wieder zurück nach Sydney geht. Dort nehmen sie am Abschluss der Invictus Games - einer Sportveranstaltung für kriegsversehrte Soldaten - teil. Am Sonntag geht es weiter nach Neuseeland. Am 1. November will das Paar nach Großbritannien zurückreisen.

Pamela Fidler-Stolz
Pamela Fidler-Stolz

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen
Kristoffersen dahinter
Hundertstel-Krimi! Hirscher führt im Levi-Slalom
Wintersport
Projekt in Steiermark
Nachhaltige Kaserne: Bundesheer klopft auf Holz
Österreich
Tradition und Moderne
Ägypten: Aufbruch im Land am Nil
Reisen & Urlaub
Die neue „Buhlschaft“
Ist das Ihre Traumrolle, Frau Tscheplanowa?
Salzburg

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.