Der Geheimdienst Ihrer Majestät jenseits des Ärmelkanals ist legendär. Doch weder das MI6 noch die britische Premierministerin (Emma Thompson amüsiert als Theresa-May-Klon) sind in digitalen Zeiten vor Hackerangriffen gefeit, und so besinnt man sich des technologisch minderbemitteltsten Agenten, der dank konsequentem Smartphone-Verzicht so richtig undercover agieren kann.
Fakt ist: England needs English! Johnny English wohlgemerkt, der von Rowan Atkinson einmal mehr als kruder Bond-Verschnitt angelegt wird, dessen analoge Tollpatschigkeit zum Schreien ist!
Für Fans von „Mr. Bean“ ist die temporeiche Agentenpersiflage ein Festspiel in Sachen Situationskomik und Atkinson-Slapstick. Sein turbulenter Virtual-Reality-Ausflug lässt seine Gesichtszüge völlig entgleisen - und unsere auch. Vor Lachen. Bis an die Zähne Gag-bewaffnet, so das Motto!Schräge ? Bond-Parodie als Zwerchfellattacke: „Mr. Bean“ Rowan Atkinson als Chaosagent, Olga Kurylenko als sexy Blickoase.
Kinostart von „Johnny English - Man lebt nur dreimal“: 18. Oktober.
Christina Krisch, Kronen Zeitung
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