Sa, 22. September 2018

Wieder bis zu 30 Grad!

15.09.2018 14:01

Der Sommer gibt sich noch immer nicht geschlagen

Nach dem kurzen und regnerischen Kälteeinbruch der letzten beiden Tage meldet sich der heurige Sommer der Rekorde wieder zurück. Bereits am Sonntag kann man sich im Westen des Landes über Temperaturen von bis zu 27 Grad freuen. In der kommenden Woche treibt es das Quecksilber dann sogar noch einmal über die 30-Grad-Grenze hinaus, sogar Baden ist noch möglich, obwohl die Gewässer bereits abkühlten.

Vom Westen her setzt sich am Sonntag vielerorts die Sonne durch, die Thermometermarke klettert auf bis 27 Grad, im Osten des Landes präsentiert sich der Himmel zunächst noch grau in grau, vor allem am Vormittag sind hier noch Regenschauer möglich. Im Tagesverlauf klingen diese aber auch in den östlichen Regionen langsam ab. Ganz so warm wie im Westen wird es allerdings nicht: Die Temperaturen pendeln sich um die 22 Grad ein.

Am Montag kommt dann ganz Österreich in den Genuss von Sonnenschein, nur im Bergland sind immer wieder Regenschauer und lokale Gewitter möglich. Die Temperaturmarke klettert vielerorts auf bis zu 28 Grad.

Strahlendes Sommerwetter beschert uns der kommende Dienstag. Im gesamten Land darf man sich über Temperaturen von bis zu 30 Grad freuen. Lediglich immer Bergland sind erneut vereinzelt Regen und gewittrige Schauer möglich.

Ein vorsichtiger Blick auf die Wochenmitte verspricht gerade im Osten des Landes noch einmal sommerliche Temperaturen um die 28 Grad. Im Westen ziehen im Tagesverlauf jedoch vermehrt Gewitter- und Quellwolken auf, teils ergiebige Schauer könnten die Folge sein.

Neue Höchstwerte bei den Sommertagen
Das anhaltende sommerliche Wetter sorgt für neue Höchstwerte bei der Anzahl an Sommertagen. Mit der Ausnahme von Klagenfurt, Graz und Innsbruck gibt es in allen Landeshauptstädten neue Spitzenwerte. „Selbst der Rekord von 120 Sommertagen vor 15 Jahren im steirischen Leibnitz wird noch geknackt“, erklärt UBIMET-Chef-Meteorologe Manfred Spatzierer das Wetterphänomen.

Andau im Burgenland liegt bis einschließlich Mittwoch etwa bereits bei 119 Tagen, gefolgt von Wolkersdorf (NÖ) mit 118 und Hohenau mit 115. Bis inklusive kommende Woche wird der Rekord aus dem Jahr 2003 somit gleich an mehreren Orten übertroffen, was nochmals verdeutlicht, wie außergewöhnlich das Sommerhalbjahr heuer ist.

Florian Hitz, Kronen Zeitung und krone.at

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