30.08.2018 07:28 |

Trotz „Verbesserungen“

Das ist Österreichs traurigste Hundezone

Wiens traurigste Hundezone - diesen „Preis“ erhielt die Auslaufstelle in der Wiener Weißgerberlände von den Tierfreunden der FPÖ. Wie berichtet, zeigt sich das Areal von seiner trostlosen Seite: Kein Grashalm weit und breit, Wüstenflair, Trinkbrunnen sucht man vergebens. Jetzt wurde das Gelände von der Stadt „verbessert“.

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„Ein Bild des Jammers“, schimpfte FPÖ-Klubobmann Toni Mahdalik. Und ein erneuter Lokalaugenschein durch den Freiheitlichen hat nun gezeigt: Drei Steine mehr, drei Baumstämme, und fertig ist die Revitalisierung: „Überhaupt toll dort“, schimpft Mahdalik. „Deswegen sind auch so viele Hunde da.“

Tatsache ist: Tierschutzombudsfrau Eva Persy hat sich der Sache angenommen, die MA 42 ist ebenfalls involviert. Die Kosten für Hundezonen liegen übrigens bei den Bezirken. Allzu viel kann man aber nicht machen.

„Rasen macht keinen Sinn“
Von der Stadt heißt es: „Ein Rasen in der Hundezone macht keinen Sinn, der wäre in Kürze wieder kaputt. Auf mehrfachen Wunsch hat man die Zone für die Vierbeiner nun mit Naturmaterialien strukturiert. Diese Bereicherung bietet den Tieren Möglichkeiten zum Erkunden und Schnüffeln.“ Jetzt können sie in Deckung gehen, heißt es.

Michael Pommer, Kronen Zeitung

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