Statisten gesucht

Mit der App zum Klangwolken-Spektakel im Donaupark

 „Ich freue mich schon auf meine erste Klangwolke als Brucknerhaus-Intendant“, sagt Dietmar Kerschbaum, während vor dem Brucknerhaus, im Linzer Donaupark, bereits an den Bühnenaufbauten für die diesjährige Klangwolke „Pax Tradition = Revolution“ gearbeitet wird. Am 8. September ist es so weit. Zuschauer sollten sich aber bereits jetzt die Klangwolken-App „Kalliope“ herunterladen.

Einmal im Jahr ist der Linzer Donaupark Bühne für eine der größten und spektakulärsten Open-Air-Inszenierung Europas im öffentlichen Raum. Die katalanische Showgruppe „La Fura dels Baus“ ist heuer der Zeremonienmeister der von der „Krone“ präsentierten visualisierten  Klangwolke und will die Geschichte der Menschheit als traumähnliche Visualisierung inszenieren. Das Publikum soll in die multimediale Inszenierung eingebunden werden.

App statt Sprecher
Dazu benötigt man die Klangwolken-App „Kalliope“. „Sie ist einerseits Info-System und soll auch durch den Erzählstrang führen, da es heuer keinen Sprecher geben wird“, erklärt Klangwolken-Projektleiter Wolfgang Scheibner. Andererseits wird über die App auch die Publikumsbeteiligung gemanagt. Scheibner. „La Fura dels Baus“ liefert keine Show, die punktgenau abgehalten wird. Die Gruppe reagiert während der Show immer wieder neu.„ Über die App werden die Zuschauer aufgefordert bestimmte Aktivitäten - winken, mit der Taschenlampe leuchten - zu setzen.

Vorab aktivieren
Aktiv wird die App erst am Veranstaltungstag, das Brucknerhaus appelliert aber aus Gründen der Internet-Kapazität an das Publikum, sie bereits herunterzuladen.

Schwindelfreie Statisten
Wer sich direkt in die Inszenierung stürzen möchte, kann sich noch als Statist bewerben. 90 Statisten und Statistinnen werden insgesamt gesucht. 30 Plätze sind noch frei. Über 18 Jahre und schwindelfrei sollten Sie sein und über ein Gefühl für Rhythmik verfügen. Bei Interesse bitte ehestmöglich bei Katrin Fink im Linzer Brucknerhaus (Telefon: 0 660/39 51 870, katrin.fink@liva.linz.at) melden. Intendant Kerschbaum verspricht eine „unglaubliche Aussicht“, wenn man in 70 bis 80 Meter Höhe über der Donau schwebt.

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