Fr, 19. Oktober 2018

„Ist seitdem flacher“

30.07.2018 14:02

Puck traf Silikonbusen: Mia Khalifa braucht OP!

Mia Khalifa war kurzzeitig der erfolgreichste Pornostar der Welt: Jetzt muss die frühere Sex-Darstellerin unters Messer - weil sie als Zuseherin bei einem Eishockey-Spiel in Washington einen Puck gegen die Brust geknallt bekommen hat. Das schwarze Gummigeschoss traf die 25-Jährige mit hoher Geschwindigkeit. Durch die Wucht des Aufpralls wurde ein Brustimplantant der jungen Frau beschädigt, ihre linke Brust „ist seitdem flacher“, verriet der frühere Pornostar in einem Interview.

Zu der folgenschweren „Brustkollision“ war es bereits im Mai gekommen. Die 25-Jährige, die nach dem Ende ihrer Porno-Karriere mittlerweile als Sport-Bloggerin in den USA tätig ist, hatte ein Eishockey-Spiel der Washington Capitals besucht. Khalifa hatte das Spiel der Stanley-Cup-Playoffs vom Spielfeldrand aus mitverfolgt und die Spieler der Capitals ordentlich angefeuert.

Silikonkissen dämpfte Wucht des Aufpralls
Die Freude am Spiel wurde jedoch getrübt, als Khalifa plötzlich von einem Puck an der Brust getroffen wurde. Der Ex-Pornostar hatte aber Glück im Unglück: Das Silikonkissen dämpfte die Wucht des Aufpralls des kleinen Gummigeschosses, das nach den Worten der jungen Frau eine Geschwindigkeit von rund 130 Stundenkilometern draufgehabt haben könnte. Das Spielgerät kann auf eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 170 Kilometer in der Stunde beschleunigt werden.

Nach einem kurzen Schreckmoment konnte Mia aber schon wieder lachen und teilte Bilder des Zwischenfalls auf Instagram - Puck inklusive. Scherzhaftes Fazit der 25-Jährigen: „Ich wurde während des Spiels von einem Puck am Busen getroffen (…) Die gute Nachricht ist: Ich habe nun einen Puck aus dem Spiel der Capitals.“

„Es fühlte sich an, als ob überall Blut sein werde“
Doch damit war die Geschichte noch nicht zu Ende: Wie Mia nun zwei Monate nach dem Puck-Treffer gegenüber dem britischen „Daily Star“ bestätigte, muss das getroffene Implantat erneuert werden. „Ich saß während des Spiels hinter Glas, als der Puck oben drüber auf mich zugeschossen kam“, erinnert sich Mia an den Moment des Treffers. „Ich griff mir direkt an die Brust und wollte nicht loslassen. Es fühlte sich an, als ob überall Blut sein werde, wenn ich loslasse.“ Das Implantat wurde jedenfalls durch die Wucht des Aufpralls beschädigt, „meine linke Brust ist seitdem flacher, und ich werde es Anfang des nächsten Jahres richten lassen“.

Khalifa wurde in der libanesischen Hauptstadt Beirut geboren, im Alter von sieben Jahren zog sie in die USA. 2014 startete die heute 25-Jährige eine kurze, aber steile Porno-Karriere und wurde bald zu einer der erfolgreichsten Darstellerinnen - und zum Hassobjekt. Grund: In vielen ihrer Filme trägt Khalifa einen Hijab, das muslimische Kopftuch.

Obwohl die 25-Jährige inzwischen längst das Fach gewechselt hat, als Sport-Bloggerin tätig ist, ist sie nach wie vor das Ziel islamistischer Anfeindungen. Zuletzt war - wie berichtet - sogar die Terrormiliz Islamischer Staat hinter ihr her. Ihr Heimatland, der Libanon, verkündete öffentlich, dass sie „Persona non grata“ sei. Ihrem Erfolg tut das keinen Abbruch, erst vor Kurzem knackte Mia die Neun-Millionen-Marke bei der Zahl ihrer Follower auf Instagram.

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