„Die Täter drangen in die Koppel ein und müssen das 90-Kilo-Tier über den Zaun gehoben haben“, so Besitzer Andreas Meixner (Bild). Denn die Einfriedung war unbeschädigt. Um die Herde aufs Überwintern im Stall vorzubereiten, hatte der Landwirt (28) kurzfristig die Koppel neben einem Feldweg errichtet. „Das nutzten die Diebe aus“, ist Meixner erbost. Bereits zuvor war er Opfer von Kriminellen. Sie hatten ihm mehr als ein Dutzend Alu-Teile eines Weidezauns gestohlen, der Schaden betrug 2.500 Euro. Der Bauer: „Ich lasse keine Tiere mehr im Freien grasen, weil mir die Verluste viel zu teuer kommen.“
Schaf gestohlen und geschlachtet
Aufregung auch in Halbturn: Eine Bande hatte ein Schaf gestohlen und gleich vor Ort geschlachtet. Fleisch und Fell nahmen die Unbekannten mit, den Rest ließen sie zurück. Kurz vor Martini melden zudem Gänsezüchter aus dem Burgenland öfter dreiste Coups.
von Karl Grammer und Christian Schulter, Kronen Zeitung









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