Mi, 19. Dezember 2018

„Krone“-Ombudsfrau

01.04.2018 15:00

In diesen Fällen sagen wir Danke!

Wenn es um Ihre Anliegen geht, ist uns kein Problem zu klein und keine Sorge zu groß. Die Redaktion der Ombudsfrau versucht immer zu helfen. Folgend eine kleine Auswahl von Fällen, in denen uns das gelungen ist!

Postzustellung sorgte für Ärger
Probleme mit der Postzustellung hatte Gerhard G. Er fand in seinem Briefkasten eine Benachrichtigung über einen RSb-Brief, obwohl er an diesem Tag zu Hause gewesen war. Auf dieser war die Adresse der Post-Geschäftsstelle Deutsch Wagram (NÖ) vermerkt. Als er dort hinfuhr, wurde ihm mitgeteilt, dass die Sendung beim Postpartner in Markgrafneusiedl abzuholen sei. „Ich musste 30 Kilometer fahren, um meinen Brief zu erhalten“, schilderte der Niederösterreicher. Auf unsere Anfrage entschuldigte sich die Österreichische Post für die Unannehmlichkeiten. Herr G. erhält Post-Gutscheine als Trostpflaster.

Kulantes Mobilfunkunternehmen
Seit vielen Jahren hatte Peter B. einen Handytarif mit Freiminuten in die Schweiz. Als er dann zu einem Tarif mit mehr Datenvolumen wechselte, stellte er beim Durchsehen der Rechnung fest, dass die Freiminuten nicht mehr enthalten waren. Obwohl ihm beim Tarifwechsel angeblich versichert worden sei, dass die Freiminuten in die Schweiz bleiben. Als dann der alte Tarif in neuer Form wieder angeboten wurde, wollte Herr B. auf diesen umsteigen. „Das lehnte mein Anbieter aber ab, da eine Vertragsänderung erst wieder im Juni 2019 möglich sei“, so der Steirer.  Nach Anfrage der Ombudsfrau hat Drei kulanterweise einem kostenlosen Tarifwechsel zugestimmt.

Nach Hundebiss: Versicherung agierte kundenfreundlich
Von einem fremden Vierbeiner wurde die Hündin von Waltraud S. aus Niederösterreich gebissen. Die gegnerische Versicherung lehnte eine Übernahme der gesamten Tierarztkosten jedoch ab, da eine Entschädigung laut Rechtsprechung nur bis zum 3-fachen Wert des Tieres vorgesehen sei. Deshalb blieb Frau S. auf Mehrkosten von 160 Euro sitzen. Nach neuerlicher Prüfung zeigte sich die Niederösterreichische Versicherung aber sehr kundenfreundlich und leistete eine weitere Zahlung über 100 Euro.

 Ombudsfrau
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