Fr, 22. Juni 2018

Für Tourismus:

09.03.2018 11:36

Stille Nacht und Chinesen als Hoffnungsträger

Morgen kommt Star-Köchin Sarah Wiener vorbei, Gexi Tostmann ist mit ihren Trachten vor Ort, errichtet eine Mini-Produktion! Auf der weltgrößten Tourismusmesse in Berlin setzt sich Oberösterreich als Reiseziel in Szene. Deutschland bleibt wichtigster Markt, doch verstärkt schaut man nach China.

Blau ist sie und eigentlich gar nicht zu übersehen – die Stille-Kabine, mit der die Österreich-Werbung für die Aktivitäten rund um das 200-Jahre-Jubiläum des Liedes „Stille Nacht Heilige Nacht “ auf der größten Tourismusmesse der Welt, der ITB in Berlin, die Werbetrommel rührt.

Gitarre und Original-Noten
Oberösterreich, Salzburg und Tirol sind bei der Stille-Aktion mit an Bord, wo Messe-Besucher das berühmte Lied hören, die Gitarre und Originalmusiknoten von Franz Xaver Gruber bewundern – und Stille erleben können. „Ein Gegenpunkt zum stressigen Alltag“, so Andreas Winkelhofer, Geschäftsführer des Oberösterreich-Tourismus. Sonst ist es bei der bis Sonntag laufenden Messe eigentlich unmöglich, einmal Ruhe zu haben. Reiseziele, Fluglinien, Bus-Unternehmen, Veranstalter und sogar Universitäten buhlen um Kunden. Oberösterreich ist mit dem Schwerpunkt auf die Seen-Region dabei und stellt Angebote auf und entlang der Donau ins Rampenlicht.

Eigene Asien-Prospekte
„Deutschland ist unser wichtigster Markt“, sagt Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Strugl (siehe auch Seite 10). Doch darauf allein verlässt man sich nicht: In Tschechien, Polen und in der Slowakei wurde Oberösterreich bereits erfolgreich in Szene gesetzt, auch China und Südkorea wurden ins Visier genommen. „Hier denken wir an Europa-Pakete, damit nicht nur Wien, Salzburg und Hallstatt besucht werden“, so Strugl. Mit asiatischen Models wurden auch Fotos für eigene Prospekte gemacht.

Barbara Kneidinger, Kronen Zeitung

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