Darunter erstmals der „Mindset“. Dieser ungewöhnlich gestylte Elektroflitzer beeindruckt: Den Sprint von Null auf 100 schafft der Prototyp in weniger als sieben Sekunden, die Reichweite des Lithium-Ionen-Akkus: 100 Kilometer. Danach springt ein Stromaggregat an, das aus 30 Litern Sprit Energie für weitere 700 Kilometer erzeugt.
Bilder vom New Mobility Forum findest du in der Infobox!
Erstmals in Österreich surrte Design-Professor und „Mindset“-Mitentwickler Paolo Tumminelli mit dem Elektrosportler durch St. Veit. „Die Überlegenheit des Elektroantriebs gegenüber dem Verbrennungsmotor ist längst bewiesen und jeder, der einmal mit einem Elektroauto unterwegs war, schwört auf den leisen, kräftigen Antrieb und die Einfachheit der Bedienung“, so Tumminelli beim ersten „New Mobility Forum“, einem zweitägigen Fachkongress rund um das Thema Elektromobilität.
"Brauchen keine Visionen, sondern Gesetze"
Tumminelli: „Wir brauchen keine Visionen, sondern Gesetze, die dem Markt eine Grundlage bieten und eine Lobby, um Autos professionell auf den Markt zu bringen.“ Und dass die Elektroautos bereits funktionieren, zeigte der Wiener Christoph Haase, der mit seinem nagelneuen, elektrisch betriebenen „Tesla“-Sportwagen als Besucher mehr als 270 Kilometer in einem Stück von Wien zum Kongress nach Kärnten fuhr: „Ohne dazwischen aufladen zu müssen.“
Und Kärnten hat bereits eine Vorreiterrolle im Bereich Elektromobilität übernommen. „Sogar die EU ist beeindruckt, was wir als kleines Land im Bereich Elektromobilität bewegen“, erklärt Landeshauptmann Gerhard Dörfler.
von Hannes Wallner, "Kärntner Krone"









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