Di, 19. März 2019
05.10.2009 09:57

Bundesliga

4:0 - SK Rapid holt souveränen Sieg gegen Wr. Neustadt

Fußball-Rekordmeister Rapid Wien hat am Sonntagabend einen souveränen Auswärtssieg bei Aufsteiger SC Magna Wiener Neustadt gefeiert. Die Wiener zeigten sich drei Tage nach dem Europa-League-Abenteuer bei Celtic (1:1) in Glasgow von ihrer abgeklärten Seite und siegten in der 10. Bundesliga-Runde 4:0 (1:0). In der Tabelle hat Rapid bei einem Spiel weniger fünf Punkte Rückstand auf Leader Salzburg.

Rapid dominierte das Spiel von Anfang an, ohne jedoch besonders zu glänzen. Europacup-Torjäger Nikica Jelavic sorgte nach zehn Minuten und schönem Zuspiel von Andreas Dober für die Führung. In der Folge beschränkte sich der Rekordmeister darauf, das Spiel zu kontrollieren. Das reichte gegen die Neustädter aus. Hamdi Salihi setzte seinen Sturmpartner Jelavic fünf Minuten nach dem Führungstreffer ein, dessen Schuss verfehlte das Ziel jedoch knapp.

SK Rapid kontrolliert das Spiel durchwegs
Die Partie war nach dem 0:2 durch Veli Kavlak endgültig entschieden. Der Rapid-Flügelspieler verlud in der 57. Minute Neustadt-Verteidiger Alexander Grünwald und zog an der Strafraumgrenze ab - ein sehenswerter Treffer. Die Gastgeber bemühten sich zwar, konnten Rapid aber nie in Verlegenheit bringen. Neustadt-Trainer Helmut Kraft tauschte sein Sturmduo aus und brachte nach rund einer Stunde Diego Viana/Hannes Aigner für Mensur Kurtisi/Sanel Kuljic. Große Gelegenheiten ergaben sich aber auch für die neuen Stürmer nicht.

Dafür traf das Angriffsduo von Rapid. Jelavic schloss einen Angriff in der 70. Minute trocken ab, nur Augenblicke später erhöhte Salihi (71.) nach Vorarbeit von Branko Boskovic auf 4:0. Rapid kontrollierte die Partie auch in der Schlussviertelstunde und spielte den Sieg locker nach Hause. Der eingewechselte Mario Konrad vergab in der 78. Minute die Chance auf das fünfte Tor, Viana (86.) die Gelegenheit auf den Ehrentreffer.

Die Meinungen zum Spiel
Peter Pacult (Rapid-Trainer): "Die Mannschaft ist sehr konzentriert zur Sache gegangen. Es war schön zu sehen, dass die Mannschaft nach der frühen Führung hinten nichts anbrennen lässt."

Helmut Kraft (Neustadt-Trainer): "Hut ab. Es wundert mich immer weniger, dass die Rapidler so tolle Ergebnisse im Europacup einfahren."

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