Ein weiteres Problem, das vor allem Frauen betrifft, ist die Angst, wenn sie das Nachtbussystem benutzen. "Ich wohne in der Äußeren Mariahilfer Straße. Auf dem Weg zur Haltestelle bleiben Autos stehen, weil sie glauben, ich wäre eine Prostituierte", erzählt die 18-jährige Studentin Nora Valeko beim Lokalaugenschein.
Verschaff deiner Meinung Gehör und mach mit bei der Abstimmung: siehe Infobox!
Unübersichtliche Buspläne
Kritik kommt von den dortigen Nachtschwärmern auch darüber, dass die Fahrpläne zu groß und unhandlich seien. "Die Beschilderung der Busse muss deutlicher werden, damit die Jugendlichen auf kürzestem Weg nach Hause kommen", erklärt Sebastian Kurz, Obmann der Jungen ÖVP, solidarisch. Wie die Passanten tritt er zudem für kürzere Intervalle ein.
Die Wiener Linien wollen davon jedoch nichts wissen. "Aus Kostengründen ist die Flotte begrenzt", sagt Sprecher Michael Zentner
Von Eva Schweighofer, Kronen Zeitung
Symbolfoto
Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.