Werbung
Willkommen
|
Facebook Twitter Google Plus
11.12.2016 - 12:56
Foto: EPA/MOHAMMED SABER, AFP/AHMAD AL-RUBAYE, Internet

Imam predigt: "Frauen sind Sex- Sklavinnen"

31.07.2016, 13:48

Ein verdeckter Reporter in Großbritannien hat nun enthüllt, dass ein Imam in Wales offen Propaganda für die menschenverachtende Ideologie der Terrormiliz Islamischer Staat verbreitet. "Frauen sind Sex- Sklavinnen", lehrte er etwa seinen jungen Schülern in einem Studienkreis. Zudem sei Musik ein "Werkzeug des Teufels" und "manipulativ" und daher abzulehnen.

Der Journalist hatte sich in den Studienkreis eingeschlichen und geheim die Aussagen von Ali Hammuda (Bild oben), einem amtsbekannten Islamisten, aufgezeichnet.

Frauen als Sklaven: "Das erlaubt der Islam"

"Am Ende der Zeiten werden viele Kriege kommen, wie wir sie heute bereits sehen. Und in diesen Kämpfen werden Frauen gefangen genommen und als Sklaven gehalten. Und dann wird der Mann sexuelle Beziehungen mit ihr haben, entweder als seine Frau oder als seine Sklavin. Das erlaubt der Islam", erklärte der Imam laut der britischen Zeitung "Daily Mail" seinen Schülern. In diesen Zeiten könne man dann aber auch gegen seinen Vater und seine Mutter vorgehen, und sie sogar "wie einen Sklaven behandeln".

In anderen Aufzeichnungen bezeichnete er westliche Musik als "Krankheit" und "Werkzeug des Teufels". Zudem predigte er auch, dass der "Tag der Abrechnung" nahe sei - ein Schlüsselsatz in der IS- Propaganda.

Allein im Irak hält der IS 3500 Menschen als Sklaven

Der Islamische Staat hält nach UNO- Schätzungen alleine im Irak 3500 Menschen als Sklaven gefangen. Die meisten von ihnen seien Frauen und Kinder und gehörten zur religiösen Minderheit der Jesiden, die der IS als "Teufelsanbeter" und daher völlig rechtlose Geschöpfe einstuft.

Zehntausende Menschen sind vor den Dschihadisten im Nordirak geflohen.
Foto: AP

Während Männer und alte Frauen bei Massakern in von der Terrormiliz eroberten Gebieten systematisch getötet werden, werden junge Frauen und Kinder meist auf Sklavenmärkten verkauft, vergewaltigt, geschlagen und erniedrigt.

31.07.2016, 13:48
krone.at/AG
Kommentare  
Kommentare sortieren nach:
km_num_com
km_datum_formatiert_com
von km_nickname_text_com  
km_text_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_notify_status(Object({'object_id':km_object_id_com}))"); km_kmcom_js_end_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_delete_status(Object({'object_id':km_object_id_com, 'status':km_status_com}))"); km_kmcom_js_end_com
Antworten sortieren nach:
km_antworten_com
km_datum_formatiert_com
von km_nickname_text_com  
km_text_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_notify_status(Object({'object_id':km_object_id_com}))"); km_kmcom_js_end_com
km_kmcom_js_begin_com kmcom_add_trigger("readcomplete","kmcom_set_delete_status(Object({'object_id':km_object_id_com, 'status':km_status_com}))"); km_kmcom_js_end_com
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).
Werbung
Werbung
Meistgelesen
Meistkommentiert
Werbung
Angaben gem ECG und MedienGesetz: Medieninhaber, Hersteller und Herausgeber bzw. Diensteanbieter
Krone Multimedia GmbH & Co KG (FBN 189730s; HG Wien) Internetdienste; Muthgasse 2, 1190 Wien
Krone Multimedia © 2016 krone.at | Impressum