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06.12.2016 - 05:02
Foto: facebook.com

Van der Bellen "rappt", Hofer lädt zum Plausch ein

26.10.2016, 12:09

Die beiden Bundespräsidentschaftskandidaten haben den Nationalfeiertag gezielt für Auftritte in den sozialen Medien genutzt. FPÖ- Kandidat Norbert Hofer griff in einem längeren Beitrag auf seiner Facebook- Seite die Flüchtlingsthematik auf und warnte vor "falsch gelebter Toleranz". Ex- Grünen- Chef Alexander Van der Bellen "rappte" in einem Video den Text der Bundeshymne zu Gitarrenklängen.

"Derzeit leben wir in unruhigen Zeiten. Das letzte Jahr hat Europa für immer verändert", erklärte Hofer. Es sei die menschliche Pflicht, jenen zu helfen, die Schutz vor Verfolgung suchen. Aber: "Schöne Worte allein sind hier zu wenig", sagte der FPÖ- Kandidat und betonte: "Falsch gelebte Toleranz und Wegschauen sind nicht nur unvernünftig, sondern können sogar gefährlich werden."

Flüchtlingskrise: Hofer warnt vor "irreparablen Schäden"

Die Probleme müssten "rechtzeitig erkannt und effiziente Lösungen umgesetzt" werden. Andernfalls würde dies für ganz Europa "irreparable Folgen haben", so Hofer weiter. Der Wahltag am 4. Dezember sei daher der Tag, an dem entschieden werde, "ob unsere Heimat in eine positive Zukunft gehen wird".

Zudem stehe er während des Tages der offenen Tür im Nationalrat allen Bürgern für Gespräche zur Verfügung, wie Hofer in einem weiteren Video erklärt. "Kommt vorbei, ich stehe euch zur Verfügung. Alles Gute!", lautete das Angebot des FPÖ- Kandidaten am Nationalfeiertag.

Van der Bellen spricht "Land der Berge" zu Gitarrenmusik

Der von den Grünen unterstützte Kandidat Van der Bellen - er hatte bereits am Dienstag im Rahmen einer Pressekonferenz eine Rede zum Nationalfeiertag gehalten - veröffentlichte am Mittwoch auf Facebook ein neues Video:

Darin treten Unterstützer vor einer großen rot- weiß- roten Flagge auf und Van der Bellen spricht aus dem Off zu Musikuntermalung den Text der Bundeshymne. Der Präsidentschaftskandidat selbst ist nur kurz mit seiner Frau zu sehen. "Vielgeliebtes Österreich" heißt der Beitrag.

26.10.2016, 12:09
AG/red
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