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Foto: APA/BARBARA GINDL, Klemens Groh, thinkstockphotos.de / Video: Ruptly.TV, krone.tv

Sex- Attacken in Innsbruck: Sechs Afghanen entlarvt

09.01.2017, 15:27

Paukenschlag im Fall um die sexuellen Massen- Übergriffe zu Silvester in Innsbruck : Wie die Polizei am Montagnachmittag bekannt gab, konnten nun sechs Afghanen im Alter zwischen 18 und 22 Jahren ausgeforscht werden. Sie sollen zumindest 18 Frauen begrapscht haben. Zwei Verdächtige werden noch gesucht.

Foto: APA/BARBARA GINDL, Klemens Groh, thinkstockphotos.de

25.000 Partytiger tanzten zu Silvester am Marktplatz mitten in der Stadt ausgelassen ins neue Jahr. Für zumindest 18 Frauen endete die Feier mit einem Albtraum: Sie wurden allesamt von einem zunächst unbekannten Sex- Mob umzingelt, geküsst und sogar im Intimbereich begrapscht. Nach den Attacken tauchten die Täter zunächst unter. Nach der Auswertung der Videoüberwachung konnten nun aber sechs Sextäter ausgeforscht werden. Alle Verdächtigen kommen aus Afghanistan und sind zwischen 18 und 22 Jahre alt. Sie sollen allesamt auf freiem Fuß angezeigt werden, hieß es seitens der Polizei.

Männer kennen sich untereinander

Wie Chefermittler Ernst Kranebitter am Montag mitteilte, kennen einander die sechs Männer, doch sind sie individuell nach Innsbruck angereist. Man geht davon aus, dass man alle Veranwortlichen ausforschen konnte, es gebe aber noch Ermittlungen gegen zwei Verdächtige. Das Sextett, das in Flüchtlingsunterkünften untergebracht war, leugnet die Taten. Die Männer geben zu, am Marktplatz gewesen zu sein, sie wollen sich aber nicht mehr erinnern können.

Übergriffe mit "System"

Die Taten wurden zu einem Großteil zwischen 23 Uhr und 1.30 Uhr im Bereich des Marktplatzes verübt, da waren das Gedränge und der Tumult am größten. An Polizeipräsenz habe es in der Silvesternacht in Innsbruck laut den Ermittlern nicht gemangelt: "Es wurde massiv überwacht. Auch zahlreiche Zivilstreifen waren im Einsatz. Es waren jedoch 25.000 Leute vor Ort. Zu den Übergriffen kam es im dichten Gedränge. Die Täter dürften dafür gezielt zusammengerückt sein."

Hubert Rauth und Samuel Thurner, Kronen Zeitung/krone.at

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krone.at
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