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05.12.2016 - 17:34
Foto: Universal Music

Bon Jovi: "Kann keine 20 Jahre mehr Rockstar sein"

06.11.2016, 20:06

Bon Jovi gehören zu den letzten verbliebenen Stadionbands, haben aber vorerst keine Ambitionen, ihr neues Album in großem Maße zu betouren. "This House Is Not For Sale" stieß bei einigen Fans auf Kritik, wird sich aber dennoch wieder ganz vorne in den Charts finden. Nach Problemen mit Ex- Gitarrist Richie Sambora, der eigenen Plattenfirma und einem gescheiterten Investment- Deal musste Frontmann Jon Bon Jovi in den letzten Jahren durch harte Zeiten gehen. Im "Krone"- Interview bezog er dazu Stellung und blickt mit großem Optimismus in eine (nicht ewig dauernde) Zukunft mit der US- Erfolgsband.

"Krone": Jon, dein neues Album nennt sich "This House Is Not For Sale". Ist es richtig, dass der Titel eine schöne Metapher dafür ist, dass ihr euch als Band niemals verkauft habt?
Jon Bon Jovi: Korrekt. Dieses Herz, diese Seele, dieses Haus ist nicht zu verkaufen - genau das sagt der Titel aus. Ich hatte in den letzten drei Jahren sehr viele Turbulenzen und es war mich wichtig, das aufzuarbeiten.

Von dir kommt das Zitat "aus großen Schmerzen entstehen großartige Songs". Welche Schmerzen sprichst du dabei an?
Es gab eine entscheidende Transformation in der Band. Für mich ist der Titel auch die perfekte Repräsentation dessen, was und wer wir in den letzten Jahrzehnten waren und jetzt hat sich das geändert. Es gab Diskrepanzen mit meinem Label, die wir glücklicherweise ausräumen konnten. Ich bin sehr stolz darauf, dass ich seit 33 Jahren mit der Plattenfirma zusammenarbeite, aber für sechs Monate habe ich energisch mit den Füßen aufgestampft und war stur, weil ich nicht wusste, wie ich mich mit ihnen einigen konnte. Nach einer Zusammenarbeit von 33 Jahren war das extrem schmerzhaft, aber das Problem konnten wir zum Glück lösen. Für mich waren die letzten Jahre eine Zeit der Veränderung.

Bon Jovi war immer eine Band mit sehr viel Integrität, auch wenn Gitarrist Richie Sambora vor drei Jahren aus dem Konzept fiel…
Ich musste einfach ein paar Dinge hinterfragen. Richie ist gegangen und das musste ich akzeptieren. Es gab niemals einen großen Streit, es ging nie ums Geld, aber der verantwortungslose Internet- Journalismus, der heute seine Blüten treibt, hat Mythen kreiert, die so niemals korrekt waren. Es gab keinen Stress. Richie war einfach nicht in der Lage aufzutreten und ist nicht mehr zu den Proben aufgetaucht - das war es. Wir haben ihn seitdem nicht mehr persönlich gesehen. Aber ich schwöre auf mein Leben und meine Karriere, das sonst nichts war. Es war ein Showtag in Calgary und er war nicht in der Lage zu erscheinen und kam nicht wieder. Wenn du deine Kunst nicht mehr mit anderen teilst oder performen willst, dann ist das keine lebenslange Strafe, aber die Integrität und die Zukunft einer Band darf dabei niemals in Frage gestellt werden. Es gibt eben Änderungen in Karrierewegen und auch darüber habe ich geschrieben.

Du hast aber wieder Kontakt mit Richie - immerhin habt ihr hin und her getwittert.
Er hat mir mit einem Tweet alles Gute gewünscht und ich habe mich bei ihm bedankt. Ich hasse ihn ja nicht, er hat einfach die Band verlassen, das ist alles und ist okay. Ich wünsche ihm alles Gute.

Und er hat auch anklingen lassen, dass er vielleicht in die Band zurückkehren könnte ...
Das ist derzeit kein Thema. Er ist irgendwo auf Tour und hat seine eigene Karriere. Wie oft kannst du in die Reha gehen und wieder zurückkommen? Es wird irgendwann zu viel und ich habe einen Job zu machen. Es ist nicht so, dass ich keine Möglichkeit für eine Rückkehr sehe, aber die Frage stellt sich derzeit nicht. Das Leben geht weiter. Für David, Tico, mich und alle anderen 120 Menschen, die am Album beteiligt waren. Ich wünsche ihm alles Gute für sein Leben.

Hat der Song "Reunion" irgendetwas mit dieser Geschichte zu tun?
Ich bekam einen Ehrendoktor von einer Universität und bin mittlerweile in einem Alter angelangt, wo ich College- Kids davon erzählen kann, was ich gesehen habe und was mich noch erwarten könnte. Ich versuche sie zu animieren, diese Reise zu wagen, aufzubrechen und etwas aus sich zu machen. Und ich sehe sie dann bei der "Reunion" wieder.

Das Coverbild von Jerry Uelsmann hast du vor Jahren entdeckt und als Aufhänger für das Album gewählt. Es sieht extrem mystisch aus - wie kann man es mit der Band in Beziehung setzen?
Ich bin jemand, der der Meinung ist, dass jede einzelne Kunstform frei ist. Musik, Film, Literatur, Gemälde, Zeichnungen, Fotos. Zudem sind alle Kunstformen miteinander verbunden. Ich sehe einen Film und bin davon inspiriert, einen Song zu schreiben. Ich sehe ein schönes Bild und muss einen Song darüber schreiben. Dieses Bild sprach 1000 Sprachen zu mir, sprang mich förmlich an und ich wusste, es wird der Eckstein des gesamten Albums. Ich sah dieses mächtige, majestätische Haus mit den tiefen Wurzeln und wusste, dass wir damit die Band repräsentieren. Das Bild hat mich angesprochen und zugleich habe ich auch ein Haus verkauft. Mir kam sofort der Albumtitel in den Sinn und kurz darauf entstand der Song. Nach etwa einem Jahr habe ich den Songtext noch einmal präzisiert, um sicher zu gehen, dass er die Botschaft perfekt wiedergibt. Die Schönheit eines guten Songs liegt in der Betrachtungsweise. "This House Is Not For Sale" funktioniert und die Fans machen ihn zu einem Teil von sich selbst. Du siehst auf unserer Website, wie die Leute Bilder von ihrem Haus, ihrem Stadion, ihrer Schule hochladen. Es gibt nichts Schöneres, als wenn Leute einen Text nehmen und ihn für sich interpretieren.

Es ist schön zu sehen, dass du dich noch um ein ganzes Albumpaket samt Artwork und Booklet bemühst in Zeiten, wo man den jüngeren Leuten attestiert, ohnehin nur mehr Singles und einzelne Songs zu hören.
Ein Album ist verdammt wichtig für Künstler meiner Generation. Eine Single war immer ein Vehikel, um ins Radio zu gelangen und dann weiterfolgend in eine Stadt zu kommen, um dort eine Show zu spielen. Ich gebe dir ein Beispiel: Bruce Springsteen veröffentlichte 1980 "The River" und wenn du nur die Single "Hungry Heart" als Referenz für das gesamte Werk hättest, würdest du die Genialität dessen sicher hinterfragen. Du würdest den Künstler in seiner Gesamtheit nie verstehen. Eine Single ist nur eine Seite des Buches und nicht repräsentativ. Natürlich hat ihn dieser Song ins Radio und in Arenen gebracht, aber nicht seinen Status als Künstler zementiert. Der gesamte Korpus samt Inhalt ist wichtig. Eine Single hat auch nicht genug Information, auch wenn es bei mir mit "This House Is Not For Sale" noch eher zutrifft. Die jungen Menschen kennen nur mehr die Single- Hörweise und ich weiß auch wer schuld daran hat: meine Plattenfirma und alle anderen. (lacht) Die iPods und Apple sind schuld, die das Albumformat gebrochen haben. Steve Jobs Grundidee ist großartig. Um Ressourcen zu sparen und das Plastikproblem zu minimieren, kannst du dir mein Album runterladen. Wäre er dabei geblieben, hätte ich "Hallelujah" gesagt. Als er aber damit anfing, einen Song nach dem anderen zu veröffentlichen und die Kunst damit zu verhöhnen, hat er eine Waffe in meinen Mund gesteckt und abgedrückt - das hat er mit allen Künstlern gemacht. Die Plattenfirmen haben sich dem Diktat gebeugt. Ich war immer dagegen und wurde oft dafür kritisiert, aber ich stehe noch heute dazu. Eine Milliarde gestreamter Songs bringen mir kein Essen auf den Tisch.

Du hast aber noch das Glück, dass du zu den wenigen Künstlern gehörst, die immer noch physische Erzeugnisse verkaufen.
Um ehrlich zu sein, ist das nicht mehr wirklich der Fall und wird es auch nicht mehr werden. Taylor Swift und Adele sind die Ausnahmen der Regel, aber damit ist die Sache auch schon wieder erledigt. Es wird bestimmt nicht mehr so, wie es schon einmal war. Streaming und all die anderen Portale haben Überhand genommen, die Leute sind heute auch viel zu sehr mit Snapchat und all den Social- Media- Plattformen beschäftigt. Musik wird immer noch von vielen Leuten gehört, aber einfach anders und nicht mehr zum Vorteil des Künstlers.

Du hast gesagt, dass dein neues Album eine Art von Wiedergeburt und Erneuerung ist. Am Ende des Albums lädtst du deine Fans quasi dazu ein, mit dir zu gehen.
"Come On Up To Our House", exakt. Das Album beginnt mit Haus und endet mit Haus. Am Anfang dreht sich alles um mich, um den Egoismus. Mein Haus, das nicht zu verkaufen ist, meine Geschichte. Bis zum Ende hin verändert sich alles zu einem Gemeinschaftsprojekt. Wir haben als Band das bestmögliche Album gemacht und dabei auch als Band agiert und als ich den letzten Refrain schrieb, ging es nur mehr um das Wir. Mehr gab es nicht mehr zu sagen, die Reise war damit komplettiert. Auch für die Fans, die ebenso zu uns gehören.

Ihr habt einen großen Teil des Albums im Avatar, den früheren Power Station Studios, aufgenommen, wo ihr schon das Debüt eingespielt habt. Wolltet ihr damit einen Kreis schließen?
Das war nicht der Gedanke dahinter, hat sich am Ende aber so ergeben. Es war einfach ein schöner Zufall. Ich lebe seit acht oder neun Jahren in Manhattan und für das letzte Album waren wir in New Jersey, weil es praktisch lag. Aber es war kein kommerzielles Studio, das oft benutzt wurde. Einerseits wollten wir die höheren Kosten dort nicht bezahlen, andererseits lebe ich nun einmal nicht mehr in New Jersey, also warum nehmen wir nicht woanders auf? Wir haben dann die Zeit zwischen New Jersey und L.A. aufgeteilt, wo auch unser Produzent John Shanks lebt. Dieses Mal kam John nach New York und wir überlegten uns, warum wir es nicht gleich in der Stadt machen sollten. Nur leider gibt es nur mehr wenige Studios. Eben Avatar oder die Electric Lady Studios, die groß genug für uns waren. Die großen Qualitätsstudios haben meist schließen müssen, weil sehr viele ihre Alben heute schon zuhause aufnehmen.

Ihr habt sehr stark als Band gearbeitet. Hörbar zum Beispiel im Song "New Year's Day", der mitunter im Studio improvisiert wurde. Gibt es bei Bon Jovi heute noch viel Platz für derartige Improvisationen?
Der Song war im Prinzip schon fertiggeschrieben und hatte ein gewisses Feeling. Ich saß mit meiner Akustikgitarre auf meiner Couch und hatte den Rhythmus im Kopf. Das klang ein bisschen wie Bob Dylan, aber David und Tico haben plötzlich eine andere, treibende Nummer daraus gemacht und den Rhythmus beschleunigt. Das klang ziemlich gut und wir haben die Richtung des Songs total verändert. Das war für mich wirklich extrem emotional, weil der Song sich im Prinzip völlig veränderte. Die Energie im Studio war unbeschreiblich und der Song war wie wiedergeboren. Ein großartiges Gemeinschaftsprodukt.

Ungewöhnlich ist auch der Song "Living With The Ghost", der sich um Verlust dreht und sehr verletzlich klingt. Diese Seiten hört man bei dir für gewöhnlich eher selten.
Normalerweise fühle ich mich sehr wohl in der Position des Erzählers und Optimisten. Bon Jovi war immer eine Band, die Menschen weltweit genau dann die gute Stimmung brachte, wenn sie sie benötigt haben. Ich habe dieses Schicksal akzeptiert und ich mochte es auch. Damit war ich einzigartig und eine Art Stimme für die Menschen. Mit diesem Album habe ich mein Leben aber erweitert und zeige mehr Seiten vor mir. Ich habe mich ja nicht verändert. Ich habe weder meine Haare gefärbt, noch einen Rapper in die Band geholt - ich habe mich einfach natürlich entwickelt.

Ist dieses Album vielleicht auch dein wütendstes, nachdem du sehr harte Jahre durchleben musstest?
Es gibt schon einzelne Songs, die etwas angepisst klingen, aber nicht das ganze Album. Auf die komplette Länge zieht sich sowas bei mir nie.

Gab es in der Karriere einmal eine Phase wo du ernsthaft gefürchtet hast, dass du deine Seele jetzt möglicherweise verkaufen würdest oder müsstest?
Wir sind niemals zu viele Kompromisse eingegangen und waren uns in unserer Ausrichtung immer sehr sicher. Als ich 1990 damit begann, mich selbst zu managen, war das eine dieser Kreuzungen, wo mich viele Leute für verrückt hielten und meinten, ohne großen Manager wären wir verloren. Ich sagte immer, die Leute sollten Vertrauen haben. Die Rolling Stones waren mit ihrer Vergangenheit die Benchmark für uns. Sie haben es probiert und es ging auf und so war es auch bei uns. Wir haben unsere Seelen niemals an eine ungläubige Plattenfirma verkauft, denn das Label hat immer an uns geglaubt. Als der Grunge populär wurde, war meine Zielgruppe praktisch wie aufgelöst. Damals wollten sie uns zu einer Grunge- Band formen und ich habe davor gewarnt, dass sie da etwas jagen, das einfach nicht echt ist. Wir sind keine Grunge- Band und werden auch keine. Dort wollten sie Kompromisse, aber wir glaubten an uns und blieben standhaft. Ich konnte solche Situationen glücklicherweise immer vermeiden.

Du hast unlängst verlautbart, dass du nicht genau weißt, ob ihr mit dem Album groß tourt. Wie ist hier der aktuelle Stand?
Ich habe unlängst eine ganze Woche durchgehend täglich mit den Jungs geprobt, um stimmlich wieder in die alte Form zu kommen. Wenn ich ein gewisses Level nicht erreiche, das ich für mich vornehme, dann werden wir nicht spielen. Ansonsten schon. Ich habe meine Prinzipien und sollte der Tag kommen, wo ich meine Leistung nicht mehr bringe, ist es für mich vorbei. Das wäre für mich okay. Es geht nicht darum, dass ich mich um Verkaufszahlen sorge, sondern dass ich einen gewissen Standard haben will. Ich bin 54, ich würde mich auch nicht mehr hinstellen und meine Fingernägel schwarz lackieren. (lacht) Es gibt einfach Dinge, die man ab einem gewissen Alter nicht mehr macht oder hinkriegt. Tico war auf der letzten Tour auch nicht gut in Form, musste zwei große Operationen über sich ergehen lassen. Ich hatte stark mit meiner Stimme zu kämpfen, aber ich bin noch nicht bei 100 Prozent.

Du hast schon einmal gesagt, dass du dir nicht vorstellen kannst, so wie Mick Jagger mit 70 oder drüber noch den großen Rockstar auf der Bühne zu markieren.
Jagger ist die Benchmark. Er ist mein ewiger Held, wenn es um Live- Performance geht. Der Tag, an dem die Stones einmal in Pension gehen, ist die Ziellinie. Ich habe es mittlerweile aufgegeben, darauf zu wetten, wann er endlich aufhört, denn es passiert ohnehin nie. (lacht) Ich kann dir garantieren, dass wir dieses Gespräch in seinem Alter nicht mehr führen werden. Ich kann diesen Job keine 20 Jahre mehr machen, das ist unmöglich.

Passend zu deinem Song "Born Again Tomorrow" - was würdest du ändern, würdest du morgen wiedergeboren werden?
Ich bereue eigentlich nichts. All die Dinge, die sich bei uns verändert haben oder mal aus der Spur geraten sind, haben uns andere Sachen ermöglicht, neue Türen geöffnet. Ich liebe Richie und die 30 Jahre in der Band mit ihm. Ein großartiger, sehr netter Mann. Aber ich wüsste nicht, worüber ich jetzt schreiben sollte, wäre er in der Band. Sein überraschender Abschied hat uns erst zu diesem tollen Album geführt. Dinge passieren im Leben und all diese Dinge haben Gründe. Manchmal muss man diese Dinge einfach akzeptieren, das gehört dazu. Ich wollte das Football- Team Buffalo Bills kaufen und es hat nicht geklappt. Natürlich musste ich erst darüber hinwegkommen, aber so ist das manchmal. Jeder kennt Rückschläge im Leben. Auch die Probleme mit dem Label. Wir mussten uns streiten, damit wieder alles klarging. Ich bin noch immer hier, aber dieses Mal zu meinen Bedingungen.

Interessant auch, dass dein Bassist Hugh McDonald nach mehr als 20 Jahren in der Band auf dem Album erstmals als offizielles Mitglied aufscheint - wie kam es dazu?
Ich sagte zu ihm: "Du hast es verdient". 20 Jahre lang nicht auf einem Bandbild zu sein, ist lange genug. Jetzt sind wir alle alt genug und gleich fett. (lacht)

06.11.2016, 20:06
Robert Fröwein, Kronen Zeitung
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