Während Österreich mit der moralischen Gießkanne Milliarden für NGOs, internationale Hilfe und Migrationskosten verteilt, scheitert die Rettung der eigenen Landsleute an einem kaputten Flugzeugtank. Dass 17.700 Österreicher im Nahen Osten festsitzen, während unsere einzige einsatzfähige museumsreife Hercules zur Kur in Portugal weilt, ist kein technisches Pech, es ist ein politisches Armutszeugnis mit Ansage. Man muss den Zynismus fast bewundern: Ein reiches Land, das sich gerne als neutraler Vermittler und sicherer Hafen geriert, steht logistisch im Unterhemd da, sobald ein Ersatzteil aus den 60er-Jahren fehlt. Die Botschaft an die Gestrandeten in Dubai und Abu Dhabi ist bitter: Steuern zahlen dürft ihr daheim, aber wenn es brennt, schaut ihr in die Röhre. Dass wir jetzt auf die Gnade der EU-Partner oder abenteuerliche Busfahrten angewiesen sind, zeigt den wahren Zustand unserer Wehrhaftigkeit. Sicherheit gibt es laut Politik erst ab 2028. Ein trauriger Offenbarungseid in Rot-Weiß-Rot!
Peter Tippmann, Baden bei Wien
Erschienen am Mi, 4.3.2026
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