Ich finde die Initiative von AMS und dem Land Niederösterreich großartig! Es ist beeindruckend zu sehen, wie Arbeitslose die Möglichkeit bekommen, sich aktiv an den Aufräumarbeiten nach der Hochwasserkatastrophe zu beteiligen. Nicht nur profitieren die betroffenen Gemeinden von dieser tatkräftigen Unterstützung, sondern auch die Jobsuchenden erhalten eine sinnvolle Beschäftigung mit einer fairen Bezahlung. Ich würde jedoch noch einen Schritt weitergehen: Für diejenigen, die diese Gelegenheit nicht annehmen wollen, sollte das Arbeitslosengeld schrittweise gekürzt werden. Wenn man die Möglichkeit hat, einer sinnvollen Arbeit nachzugehen, die nicht nur der Gemeinschaft zugutekommt, sondern auch das eigene Selbstwertgefühl stärkt, dann sollte dies keine Option, sondern eine Verpflichtung sein. Jeder, der physisch dazu in der Lage ist, sollte seinen Beitrag leisten. Dies würde nicht nur den Druck auf die Sozialsysteme verringern, sondern auch ein starkes Signal senden, dass gesellschaftliche Solidarität und Eigenverantwortung Hand in Hand gehen. Ich hoffe, dass solche Initiativen auch in Zukunft weiter ausgebaut und optimiert werden.
Stefanie Wagner, Krems
Erschienen am Mo, 14.10.2024
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