Ab Juli soll trotz der derzeit horrenden und noch weiter steigenden Treibstoffpreise auch noch die sogenannte CO2-Steuer in Kraft treten, die sich natürlich auch an den Zapfsäulen bemerkbar machen wird und für deren Verschiebung um 1 bis 2 Jahre die Wirtschaftskammer berechtigterweise bereits kämpft. Und das amtliche Kilometergeld wird erfahrungsgemäß noch lange bei 42 Cent/km bleiben. Welche finanziellen Auswirkungen das für alle jene hat, die auf den eigenen Pkw zur Berufsausübung angewiesen sind, ganz zu schweigen von den höheren Güterbeförderungs- und Strom- sowie Heizkosten, kann man sich leicht ausmalen. Der Finanzminister kassiert die durch diese massiven Preiserhöhungen erheblich gestiegenen Steuereinnahmen und retourniert der Bevölkerung davon einen lumpigen 150-Euro-Energiebonus pro Haushalt. Es ist wirklich an der Zeit, dass diese hilflose Regierung, ÖVP samt Grüne, den Hut nimmt, denn schlechter als derzeit kann es wirklich nicht mehr kommen.
Franz Köfel, Völs
Erschienen am Fr, 11.3.2022
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