Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie müssen die Wirtschaft und die Bevölkerung mit vielen Opfern und Einschränkungen beitragen. Die verantwortliche Politik und Verwaltung sind oft überfordert und machen viele Fehler. Doch auch dort agieren Menschen wie du und ich und sind nicht vor Fehlern und Irrtümern gefeit. Doch sie dürfen nicht an begangenen Fehlern aus politischen Gründen festhalten. Sie dürfen sich nicht scheuen, Fehler zuzugeben, und müssen versuchen, aus diesen zu lernen. Der Großteil der Wirtschaft und Bevölkerung ist bereit, gesetzte Maßnahmen, auch wenn sie sehr schmerzlich sein mögen, mitzutragen und so die Pandemie endlich zu beenden. Leider gibt es viele irregeleitete Menschen, die mit weder legalen noch legitimen Mitteln und gewalttätigen Aktionen versuchen, die Bestrebungen aller gesellschaftlichen Schichten zu behindern. Wer die irregeleiteten Menschen für politisches Kleingeld missbraucht, dürfte ja sattsam bekannt sein. Aber auch die verfassungsmäßig agierende Politik sollte darauf achten, dass ihre Gesetze, Bestimmungen, Verordnungen, Verbote und Erlässe nicht nur legal, sondern auch legitim sind. Sind sie moralisch und sittlich vertretbar, sind sie der Sache dienlich und sind sie auch notwendig? Vorsicht! Der Grat, auf dem sich unsere Politiker bewegen, ist sehr schmal! Eine Partei – mittlerweile sind es bereits zwei Parteien – hat die Grenze, nicht nur der Legalität, anscheinend schon längst überschritten.
Peter Grandits, Stinatz
Erschienen am So, 6.2.2022
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