Es gab in der langen Sozialdemokratie-Geschichte noch nie einen Parteichef, der so umstritten war. Seit Babler die Partei „übernommen“ hat, geht es kontinuierlich bergab. Dieser Misserfolg beruht u. a. auch auf „Babler-Sprüchen“. Im neuesten „Krone“-Interview sind Sätze, die fern jeglicher politischer Realität sind. Er bringt es immer wieder fertig, eigenartige Theorien aufzustellen, die sein Versagen irgendwie „erklären“. Konfrontiert mit: „Seitdem Sie die Partei übernommen haben, rumort es immer wieder“, sagt Babler: „Ich will gar nicht nachdenken, wo wir schon sein könnten, wenn diese öffentlichen Debatten, die einige wenige (!) führen, nicht gewesen wären.“ Seine Ausdrucksweise sprengt alle Erwartungen und hat politischen Unterhaltungswert der Sonderklasse. Theatralische Formulierungen wie: „dieses Land wieder aus dem Abstiegskampf herauszuführen“. Oder noch martialischer: „Ich muss mich darauf konzentrieren, die Schlagkraft der SPÖ in dieser Bundesregierung völlig entfalten zu können.“ Nicht zu toppen: „dass wir die Verantwortung übernommen und Österreich aus dem Abstieg herausgeführt haben.“ Das ist Bablers Parallel-universum.
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