In der „Pressestunde“ am Sonntag hat Othmar Karas einmal mehr gezeigt, wie realitätsfremd die EU-Bonzen agieren. Er hat mit seinen österreichfeindlichen Aussagen schon öfter gezeigt, dass es ihm nur um die Macht geht und nicht um das Wohl der EU-Bürger. Das beste Beispiel dafür ist, dass er den Boykott von Nord Stream 2 als geeignete Sanktion gegen Russland sieht, obwohl Deutschland und Österreich (80%) den Bedarf hauptsächlich mit russischem Gas decken. Sollen die Menschen halt frieren, das haben sie von ihrer Abhängigkeit von Russland. Wie viel besser wäre da das umweltfreundliche Frackinggas der amerikanischen Freunde! Ein weiterer Schuss ins Knie wäre der Ausschluss von SWIFT, wie sollen dann die Russen ihren finanziellen internationalen Verpflichtungen nachkommen? Das haben übrigens schon viel gescheitere Leute festgestellt. Herr Karas hat auch mit keinem Wort das Minsker Abkommen und das Normandie-Format erwähnt, das die Ukraine nie umgesetzt hat. Frei nach Kreisky: Lernen S’ Geschichte, Herr Karas! Kurzum, die Herrschaften in Brüssel sollen das machen, was sie am besten können, nämlich den Amis Erfüllungsgehilfen zu sein und die Lobbyisten zu hegen und zu pflegen.
Wilhelm Schiechl, Waldegg
Erschienen am Fr, 4.2.2022
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