Schon die kleinen Kinder tun’s – zwar noch weniger gefährlich, aber auch sie „kämpfen“ schon um Dominanz und Macht. Mir liegen noch die Worte meiner genervten Eltern im Ohr, die, wenn ich mit meinem Zwillingsbruder wieder einmal einen durchaus heftigen Streit ausfocht, uns mit dem gut gemeinten Vorschlag „da Gscheitere gibt noch“ zu besänftigen suchten. Auf der großen Politbühne erleben wir diese „Kindereien um Macht“ leider Gottes wieder einmal im Ukraine-Konflikt, nur sind es diesmal sehr gefährliche Machtspiele. Die Russen protzen mit militärischer Stärke an den Grenzen, den US-Amerikanern und deren willigen Verbündeten in Europa fällt indes nichts Besseres ein, als die Ukraine mit modernen Waffen zu versorgen – die Deutschen tun’s zumindest nur mit 6000 Helmen. Dabei wäre ein Friedensschluss so einfach: Die Ukraine verpflichtet sich, nicht der NATO beizutreten, und Russland ist groß genug, um nicht nach weiteren Ländereien Ausschau zu halten. Ach, wie schön wäre es, wenn die Konfliktparteien den Rat meiner Eltern befolgen würden, anstatt sich in kindischen Drohgebärden zu üben. Sucht annehmbare Kompromisse und wetteifert nicht, wer der Stärkere, sondern wetteifert, wer der „Gscheitere“ ist!
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