Johann Nestroy hätte eine große Freude mit den derzeitigen Vorgaben zum Testen. Schüler oder Schülerinnen dürfen mit einem negativen Selbsttest in die Schule, aber zum Friseur dürfen sie damit nicht. Da brauchen sie einen „offiziellen“ Test, denn da wird auch ihnen misstraut. Die Regierung unterstellt ja der gesamten Bevölkerung, dass beim Testen betrogen wird. Daher werden Selbsttests nicht anerkannt. Man verweist auf die Teststraßen, dort gibt’s den Test kostenlos. Aber nur nach Voranmeldung – online oder über 1450. Und dann fährt man quer durch Wien! Öffentlich bzw. mit dem Auto – beides sehr sinnvoll! Es geht aber auch anders: Man nehme 30 bis 50 Euro und gehe zum Hausarzt oder in eine Apotheke. Ganz gleich, was man macht, man ist immer der Dumme. Und im ländlichen Raum ist’s noch schwieriger. Nicht alle Österreicher/innen haben Internet, ein Auto und sind mobil. Auf diese Personengruppe wird keine Rücksicht genommen. Frau Doktor Rendi-Wagner hat mehrfach vom Wohnzimmertest gesprochen. Sie hat damit recht, die Tests müssen näher zum Bürger. Ob Hausarzt, Apotheke oder Checkbox in Wien. Kurze Wege und kostenlos, damit würde die Regierung mehr erreichen, und ein wenig mehr Vertrauen in das Volk wäre wünschenswert. Dann könnten wir auch selbst testen.
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